Zucchini-Paprika-Aufstrich

Zum Abschluss der kleinen Reihe von Zucchini-Rezepten gibt es heute einen Brotaufstrich, der aber auch vielseitig anderweitig verwendet werden kann.

Der Aufstrich wird auf der Basis von Sonnenblumen- und Cashewkernen hergestellt. Wer dann statt des Honigs eine Dattel nimmt, ist er sogar was für Veganer.

Der Aufstrich schmeckt auch zu Ofenkartoffeln hervorragend und ist auch was für Kinder.

Wer es lieber etwas schärfer mag, kann den Aufstrich auch mit Chilli würzen.

Auch zu Gemüsesticks ist er lecker.

Hier geht es zum Rezept: Zucchini-Paprika-Aufstrich

Schoko-Kuchen mit Zucchini

Wie unterschiedlich Zucchini in der Küche eingesetzt werden können, ist in den letzten Tagen hoffentlich schon klar geworden.

Roh als Salat mal herzhaft, mal süß, oder in Spiralen oder aus der Pfanne als Bratlinge, oder in einer Auflaufform mit einer leckeren Füllung.

Heute gibt es ein Rezept für einen Kuchen mit Zucchini. Ja richtig gelesen, auch süß als Kuchen kommt die Zucchini richtig groß raus. Der Kuchen ist schön saftig und kann auch gut am nächsten Tag noch genossen werden.

Er ist schnell und einfach gemacht und vielleicht heute Nachmittag noch was für die Kaffeetafel.

Hier geht es zum Rezept: Zucchini-Schoko-Kuchen

Zucchini als Hauptmahlzeit

Zucchini sind gerade in großen Mengen vorhanden und auch günstig und in guter Qualität in Supermärkten oder auf dem Markt zu kaufen. Was liegt also näher, sie auch in größerer Menge für eine sättigende Hauptmahlzeit zu verwenden?

Die Zubereitung erfordert zwar etwas mehr Aufwand als die Salate der letzten Tage, sorgen aber für eine gute Sättigung ohne müde zu machen.

Statt Grünkern kann man auch gerne ausschließlich Hirse nehmen. Auch geschroteter Dinkel oder Weizen eignen sich gut. Aber Grünkern hat durch das Darren schon ein besonderes Aroma, was dem Gericht schon eine eigene Note verleiht.

Die Füllung sollte schön kräftig würzig abgeschmeckt werden, da die Zucchini selbst über wenig Eigengeschmack verfügt.

Das Gericht kann auch gut vorbereitet werden.

Pro Person kann man 1 Zucchini rechnen und die Mengen entsprechend anpassen.

Die angegebene Menge im Rezept reicht für 3 Zucchinis ca. 25 cm lang.

Hier geht es zum Rezept: Zucchini, gefüllt

Zucchini mit Avocado

Heute ein weiterer Salat mit rohen Zucchini, passend zu dem warmen Wetter. Auch dieser ist schnell zubereitet und ist mit den Avocado etwas gehaltvoller als die Salate der letzten Tage.

Avocados sind Beeren und gehören nicht zu den Gemüsen. Sie werden als “Superfood” gehandelt und erfreuen sich steigender Beliebtheit.

Vor allem ihr hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren wird immer wieder hervorgehoben. Aber sie hat auch viele andere wichtige Inhaltsstoffe u.a. Kalium, Vitamin A und Magnesium.

Aber wie bei allem: kein Gemüse, kein Obst, keine Beere, keine Nuss ist alleine wirklich gesundmachend.

Wichtig ist Abwechslung im Speiseplan und eine gute Mischung von möglichst vielen verschiedenen Obst-und Gemüsesorten, Beeren, Nüssen und Getreiden.

Und hier ist das Rezept: Zucchini-Avocado-Salat

Zucchinisalate: fruchtig, lecker

Gerade weil Zucchini geschmacklich sehr neutral sind, kann man sie so vielseitig verwenden.

Heute gibt es ein fruchtiges Salatrezept, was gerade jetzt zu dieser Jahreszeit besonders lecker ist. Auch hier kann man wieder richtig kreativ werden.

Statt Erdbeeren können auch Himbeeren, Heidelbeeren oder Brombeeren verwendet werden. Die ganz Mutigen nehmen eine Mischung aus dem Tiefkühlschrank. Dadurch bekommt der Salat noch einen zusätzlichen Frischekick.

Tiefkühlobst oder -gemüse ist praktisch. Es immer zur Hand und man kann spontane Rezeptideen verwirklichen.

Allerdings ist beim Einkauf darauf zu achten, dass man wirklich reines Obst ohne Zuckerzusatz und ungewürztes Gemüse kauft. Auch der Zusatz von Farbstoffen kann ein Thema sein. Ein Blick auf die Zutatenliste ist auch hier unbedingt erforderlich.

Das Rezept findet ihr hier: Zucchini-Erdbeer-Salat

Zucchini-Spaghetti

Mit Zucchini-Spaghetti hat man die Möglichkeit die oft verschmähte Rohkost mal etwas anders zuzubereiten. Denn bekanntlich isst das Auge ja mit.

Die langen grünen Spiralen kombiniert mit einer roten Soße machen optisch schon richtig was her.

Spiralschneider gibt es inzwischen von vielen Herstellern in jeder Preislage. Ich verwende schon seit Jahren einen von Börner, wovon auch zahlreiche Hobeln in meinem Haushalt zum Einsatz kommen.

Leider gibt es den im Handel so nicht mehr zu kaufen, aber vielleicht schlummert er ja noch in einer vergessenen Schrankecke aus einem Spontankauf auf einem Krammarkt.

Viele Sparschäler haben auch noch eine 2. Seite, womit man feine Streifen schneiden kann. Schauen sie einfach mal in der Küchenschublade. Auch damit kann man Zucchini-Spaghetti herstellen.

Sie sollten portioniert auf den Teller gelegt und erst kurz vor dem Verzehr mit der Tomatensoße übergossen werden, um das “Wasserziehen” der Spaghetti durch das Salz in der Soße zu verhindern.

So sieht es noch hübscher aus und die Soße wird geschmacklich nicht verwässert.

Zucchini-Puffer

Das Rezept für die Zucchini-Puffer ist vielseitig und wandelbar.

Alle Zutaten vor dem verrühren.

Je nachdem mit welchen Gewürzen man den Teig würzt, sind die Puffer eher klassisch (Pfeffer, Salz, Paprika ), asiatisch ( Curry, Kurkuma, Kreuzkümmel ) oder scharf ( Chilli ).

Auch je nachdem wie man sie ausbackt, können sie als Bratling wie Fleischfrikadellen gegessen werden, oder flach ausgebacken als Patty für Burger oder als Brotauflage dienen.

Fertige Zucchini-Puffer

Bei der Zubereitung sollte man Mehl, Backpulver und die Zucchini zunächst alleine mischen, damit sich das Mehl überall verteilen kann. Erst dann kommen die restlichen Zutaten dazu und der Teig muss richtig geknetet werden. Er wird dann immer weicher.

Als Variation kann man beim Ausbacken in Öl noch Sesam oder Sonnenblumenkerne drauf streuen und mit einbacken.

Hier ist unser Rezept für Zucchini-Puffer.

Zucchini ein echtes Sommergemüse

Zucchini ist ein typisches Sommergemüse. Ob selbst im Garten angepflanzt, auf dem Markt oder in den Supermärkten: Das Angebot ist groß und es gibt sie in Hülle und Fülle, in unterschiedlichen Formen, Farben und Größen.

Erfreut man sich als Gärtner zunächst an den ersten reifen Früchten, gehen einem bald die Ideen aus, wie man die reichhaltige Ernte verarbeiten kann.

Deshalb werde ich in den nächsten Tagen immer wieder Rezepte veröffentlichen, wie man das vielseitige Gemüse zu schmackhaften Mahlzeiten verwandeln kann.

Also kann man auch auf dem Markt oder im Supermarkt ruhig ein paar mehr einkaufen, denn sie sind im Sommer günstig und meist regional zu erwerben.

Wer mehr über Zucchini wissen möchte kann hier einiges Nachlesen: Zuchini, der kleine Kürbis

Viel Spaß mit den Rezepten und gutes Gelingen.

Erdbeere – eine tolle Beere????

Erdbeeren werden gerne im Zusammenhang mit Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeere oder Himbeere genannt, aber ist es überhaupt eine Beere?

Rein botanisch gesehen, ist die Erdbeere tatsächlich keine Beere sondern eine Sammelnussfrucht. Wobei die uns bekannte rote Frucht lediglich der Blütenboden für die kleinen Nüsschen (die grünen Punkte) außen rum bildet.

Aber egal, ob Nuss oder Beere, das Obst gehört zu den liebsten Früchten der Deutschen und wird gerne auch zu Marmelade gekocht und in Joghurts, Eis und vielem anderen verarbeitet.

Neben dem weltweiten kommerziellen Anbau der Gartenerdbeeren, liegt der Eigenanbau mit 55 % gegenüber anderem Obst verhältnismäßig hoch.

Die Erdbeeren zählen zu den nicht klimakterischen Früchten, d.h. dass sie nur vollständig reif geerntet werden und nicht nachreifen können. Ihre Haltbarkeit ist auch auf wenige Tage begrenzt. Deshalb bietet sie sich wie kaum ein anderes Agrarprodukt für die Selbstvermarktung an. So können lange Transportwege vermieden und die Frische der Früchte garantiert werden. Da die Früchte so empfindlich sind, sollten diesie auch erst unmittelbar vor dem Verzehr gewaschen werden.

Erdbeeren werden auch als Tiefkühlware oder sogar als Konserve angeboten. Allerdings verlieren sie durch diese Verarbeitung doch erheblich an Geschmack und Inhaltsstoffe.

Deshalb sollten wir die kurze Zeit, wo sie frisch vom Feld überall angeboten werden nutzen und reichlich genießen.

Ihr wollt noch mehr über diese wunderbare Frucht lesen? Hier der Link zu meinem Artikel: “Herrliche Erdbeerzeit”. Da findet Ihr auch das Rezept zu einem Erdbeer-Zucchini-Zitronenmelisse-Salat.

Herrliche Erdbeerzeit

Im späten Frühling und Anfang Sommer ist sie wieder da, die herrliche Erdbeerzeit. Wenn auch moderne Anbautechniken es möglich machen die köstlichen Erdbeeren über einen längeren Zeitraum im Jahr zu genießen, so schmecken sie jetzt aus Freilandanbau doch am besten.

Diese kurze Zeit sollte man unbedingt nutzen und Erdbeeren möglichst oft essen.

Leckere Extraportion Vitamin C

Nach dem langen Winter freut sich der Körper über die Extraportion Vitamin C und über weitere wichtigen Inhaltsstoffen, wie Kalzium, Magnesium, Eisen und Kalium. Mit 60 Milligramm Vitamin C auf 100g ist ihr Vitamin C Gehalt höher als der von Orangen und Zitronen.

Erdbeeren roh genießen

Außerdem steckt in kaum einer anderen Frucht so viel Folsäure wie in der Erdbeere. Dieses für die Blutbildung wichtige Vitamin aus der Gruppe der B-Vitamine ist wasserlöslich und hitzeempfindlich und deshalb sollten die Früchte auch möglichst kurz gewaschen und roh verzehrt werden. Folsäure muss über die Nahrung zugeführt werden, da der menschliche Körper sie nicht selbst herstellen kann.

Powerfrüchte-Rezepte

Die gute Nachricht: diese Powerfrüchte bestehen  zu 90 % aus Wasser und bei nur 33 Kilokalorien pro 100 g Früchten ist das ein Genuss ohne Reue.

Überall gibt es zahlreiche Rezepte rund um die rote Frucht. Meist als Nachspeise mit Sahne, Quark, Joghurt oder als Belag für Kuchen.

Doch lassen sie sich auch wunderbar zu herzhaften Gerichten verarbeiten. Kombiniert mit Spargel oder Zucchini sind sie einfach nur köstlich, erfrischend und lecker.

Hier geht es zu unserem Rezept für “Marinierte Erdbeeren mit Zucchini”.