Immunsystem stärken!

Gerade in der aktuellen Situation kann unserem Immunsystem nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Nicht nur das es Krankheitserreger davon abhält sich einzunisten, es hilft auch aktive bei der Bekämpfung von Bakterien und Viren. Ein starkes Immunsystem verhindert so Krankheiten oder sorgt für einen schnellen, milden Verlauf.

Dafür benötigt der Körper insbesondere Vitamine und Mineralstoffe, aber auch bioaktive Substanzen wie sekundäre Pflanzenstoffe. All das sollten und müssen wir mit unserer Nahrung zu uns nehmen. Dabei gilt umso mehr desto besser, zumindest dann wenn diese Stoffe in ihrer natürlichen Form und Kombination zugeführt werden.

Dazu eignet sich Frischkost ganz hervorragend.

Unverarbeitet Salate und Gemüse, sowie Nüsse und Obst enthalten Vitamine und Mineralstoffe, sowie sekundäre Pflanzenstoffe in ihrer natürlichen, unzerstörten Form.

Dadurch kann der Köper sie sehr gut aufnehmen und optimal verwerten.

Unsere Frischkostwoche ist ein echter Booster für unser Immunsystem, denn eine ganze Woche lang führen wir ihm natürliche Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe zu.

Dabei kommt natürlich auch der Geschmack und die Abwechslung nicht zu kurz. Gleichzeitig lernen wir viel über Frischkost, die einfache Zubereitung und leckere Rezepte. Damit kann man immer wieder sein Immunsystem stärken und fördern.

Jetzt anmelden und mitmachen,  schmackhafte neue Gerichte für gute Abwehrkräfte: Frischkostwoche

Allergien lindern mit Frischkost

Allergien sind heute leider weit verbreitet und belasten viele Menschen gerade jetzt im Frühjahr mit Beginn des Pollenfluges.

Zwar sind die Pollen die Auslöser der allergischen Reaktion, die Zusammensetzung unserer Nahrung kann aber einen zusätzlichen negativen Einfluss ausüben.

So verstärken Industriezucker und tierisches Eiweiß die allergische Reaktion erheblich. Wer diese Stoffe aus seiner Nahrung entfernt wird eine deutliche Linderung auch seiner Allergien erfahren.

Eine entsprechende Kur, wie unsere Frischkostwoche  ist eine gute Maßnahme um den allergischen Symptomen entgegenzuwirken. Außerdem kann sie der Einstieg in eine neue, bekömmlichere und gesündere Ernährung sein.

Wenn man mit Allergien zu tun hat und weiß wie sehr sie belasten und die Lebensqualität einschränken, dann ist man gerne bereit alles mögliche zu tun um Linderung zu erhalten.

Warum also nicht mal Zucker weglassen und tierisch-eiweißfreie Ernährung oder gar eine Frischkostkur ausprobieren?

Die Gelegenheit bietet sich jetzt unter fachkundiger Anleitung bei unserer Frischkostwoche

Frischkostwoche: Detox-Gourmet-Kur

Detox ist zwar in aller Munde, allerdings auch etwas negativ besetzt.

Denken wir dabei doch auch an Begriffe wie Darmreinigung, Entgiftung und Entschlackung. Und auch daran das extrem ungesund lebende Hollywood-Stars dafür in spezielle Kliniken gehen und wer weiß was mit sich machen lassen.


Das es auch anders, nämlich natürlicher, mit Spaß und durch aus appetitlich-lecker gehen kann zeigt unsere Frischkostwoche.

Es ist eine über eine Woche laufende Kur mit Gerichten aus frischen, natürlichen Zutaten. Die Zubereitung ist einfach, immer gut erklärt und macht Spaß. Ebenso wie das Essen ein kulinarischer Genuss ist.

Und obendrein wird der Körper angeregt sich zu stärken und zu optimieren.

Damit haben wir dann unsere Detox-Gourmet-Kur, die man Zuhause im normalen Alltag durchführt.
Und die Familie profitiert gleich mit von dem neuen Wissen aber vor allem den leckeren Gerichten.

Alle Informationen zu unserer Frischkostwoche findet ihr hier: Detox-Gourmet-Kur

Detox, Pille rein und fertig? Besser nicht!

Das Frühjahr ist die klassische Zeit für Detox-Programme aller Art.

Umso weniger man dabei selbst tun muss umso besser, also Pillen rein, Pflaster drauf und weiter so leben wie man Lust hat?


Leider funktioniert es so ganz und gar nicht.


Weil der Markt übervoll ist von Mitteln, deren Wirksamkeit von nicht vorhanden, über zweifelhaft bis schädlich reicht, kann man eigentlich schon froh sein wenn es keine Unverträglichkeiten gibt. Umso mehr Wirkstoffe (ob natürliche oder künstliche) ein Mittel hat umso eher wird es damit Probleme geben.

Aber egal wie viele Bestandteile verarbeitet oder wie geschickt, wissenschaftlich oder zumindest pseudo-wissenschaftlich diese untersucht, ausgewählt oder kombiniert worden sind, die Natur kann es immer noch besser.

Und deshalb macht es deutlich mehr Sinn über seine Ernährung nachzudenken, als Pillen einzuwerfen. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass eine Umstellung auf ausgewogene, frische Lebensmittel auch eine langfristige Lebensperspektive bieten.

Oder wollen wir lebenslang zum Junkie der Nahrungsergänzungsmittel werden?

Ein guter Start ist unsere Frischkostwoche, bei der wir eine ganze Woche aus frischen, natürlichen Zutaten schmackhafte Gerichte zubereiten. Damit geben wir dem Körper vielfältige gesunde Inhaltsstoffe und werten damit die Versorgung natürlich auf.

Alle Informationen zur Frischkostwoche findet ihr hier: Frischkostwoche

EULE-Tipp Video: Smoothies

Smoothies sind im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Die oft wilden Zusammensetzungen und grellen Farben verheißen Genuss und Gesundheit pur.

Aber was hat es wirklich auf sich mit diesen schnellen Mahlzeiten? Gibt es was zu beachten und sind sie wirklich so gesund wie sie versprechen?

Diese Fragen werden im Video beantwortet:

Vitalstoffreiche Vollwertkost für Fortgeschrittene

Sie haben sich schon ein bisschen mit der vitalstoffreichen Vollwertkost beschäftigt?

Würden Sie gerne noch weitere Informationen haben bzw. wieder Auffrischen?

Oder sind Fragen dazu aufgetaucht?

Dann sind Sie an diesem Abend richtig. Es gibt weiteres Wissen in Theorie und Praxis rund um das Thema der vitalstoffreichen Vollwertkost.

Essen oder Speisen zubereiten müssen wir nämlich täglich und damit auch ständig Kaufentscheidungen im Lebensmittelbereich treffen.

Doch hat der  vermeintlich leichte schnelle Griff ins Kühlregal im prallen Angebot der Supermärkte oder der Gang zum Imbiss um die Ecke gesundheitliche Auswirkungen auf unseren Körper? Darüber erfährt man in der Regel wenig.

Aber der Satz ” Du bist was zu isst” hat an seiner Gültigkeit nichts verloren. Mit der richtigen Auswahl an Lebensmitteln kann man seinen Gesundheitszustand  beeinflussen und ernährungsbedingte Krankheiten verhindern oder falls schon vorhanden, zumindest lindern.

Werden Sie durch fundierte Kenntnisse um den Zusammenhang zwischen ernährungsbedingten Krankheiten und Ernährung ein kritischer Verbraucher und treffen Sie in Zukunft Kaufentscheidungen zum Wohle Ihrer Gesundheit und der Ihrer Familie.

Oft sind es nur Kleinigkeiten der Veränderung, die schon große Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben können.

Gemeinsam werden Brot oder Brötchen, Brotaufstriche, Rohkostsalate sowie Haupt- und Nachspeisen zubereitet und in gemütlicher Runde verzehrt. Dabei können auch noch weitere Fragen geklärt werden.

Mitzubringen wären eine Schürze und Behälter für Kostproben.

Anmeldungen nimmt die Familienbildungsstätte Mayen, Bäckerstraße 12 unter 02651/6800  entgegen.

 

Bewegt gings zu

Wer beim Gesundheitstreff “Heilkraft der Bewegung” dachte, er könnte einfach wie immer nur zuhören, der sah sich getäuscht, denn zwischendurch war zum Mitmachen eingeladen.

Der Vortrag sollte motivieren sich mehr zu bewegen schon in der Früh, im Alltag zwischendurch und am besten jeden Tag. Dazu ist die kurze Übung VIOLA bestens geeignet, um mal so einfach zwischendurch den Körper in Schwung zu bringen und Verspannungen im Rücken- und Schulterbereich zu lösen.

Biomarker verbessern

Doch nur regelmäßiges moderates Ausdauertraining, sei es durch Wandern, Spaziergehen, Walken, Tanzen, Schwimmen oder Fahrrad fahren bringt vielfältigen Nutzen für den gesamten Organismus. Nach einiger Zeit werden dadurch die sogenannten Biomarker wie Kraft, Muskelmasse, Fettanteil, Ausdauerfähigkeit, Blutdruck, Knochendichte und die Zusammensetzung der Blutfette deutlich verbessert.

Diese messbaren Körperfunktionen verraten das biologische Alter, was zum Teil erheblich vom kalendarischen Alter abweichen kann. Falten, graue Haare, schlaffere Haut oder Tränensäcke sind lediglich Äußerlichkeiten, denen man zwar versuchen kann mit Cremes, Tiegelchen und Farbe zu begegnen, was aber das tatsächliche biologische Alter nicht günstig beeinflusst..

Regelmäßigkeit zählt

Das vermag nur regelmäßige Bewegung. Aber diese “Heilkraft der Bewegung” kann sich nur entfalten, wenn man sie auf Dauer ausführt und dem Körper immer wieder neue Reize setzt, in dem man z.B. andere Übungen macht oder die gewohnte Strecke verändert.

Denn einmal erworbene Fähigkeiten gehen nicht einfach so im Alter verloren, sondern wir können vieles aus der Kindheit nicht mehr, nur weil wir es nicht mehr machen, z.B. klettern, laufen, springen, hüpfen, Ball fangen, etc. Da zeigt sich die Anpassungsfähigkeit des Menschen, die ihm über Jahrtausende das Überleben sicherte.

Was nicht mehr gebraucht oder benutzt wird, wird zugunsten der Sachen die wichtig sind, vernachlässigt. Aber auch umgekehrt, was wieder gemacht wird, kann man auch wieder erlernen.

Tägliche Bewegung zur Gewohnheit machen

So hieß es beim Vortrag, machen Sie sich die tägliche Bewegung zu Ihrer Gewohnheit. Beginnen Sie schon im Bett mit Recken und Strecken, mit VIOLA nach dem Aufstehen, einem kleinen Spaziergang, mit Einbeinstand oder Hocke beim Zähneputzen. So haben Sie schon die erste Übungseinheit und das erste Erfolgserlebnis des Tages  geschafft, noch bevor das normale Tagwerk beginnt.

Um Veränderungen nachher auch erkennen zu  können, sollten Sie, bevor Sie beginnen, eine Bestandsaufnahme z.B. mit einem 6-Minuten-Geh-Test machen.

Wenn Sie regelmäßig mehr Bewegung in Ihr Leben kommen lassen, werden Sie schnell Verbesserungen feststellen. Diese bemerken Sie selbst, aber auch Ihr Umfeld wird die wieder gewonnene Leistungsfähigkeit bewundern und honorieren.

Machen Sie sich auf den Weg, bringen Sie mehr Bewegung in Ihr Leben und damit mehr Lebensfreude,  Leistungsfähigkeit und Gesundheit.

Hier noch mal die Links zu VIOLA und dem 6-Minuten-Geh-Test.

 

 

Terminverschiebung

Der für den 25.9.2017 geplante Gesundheitstreff zum Thema “Strategien für ein Leben ohne Krankheiten” muss aus organisatorischen Gründen auf den 16.10.2017 verschoben werden.

Der Veranstaltungsort bleibt das neue Mehrgenerationenhaus in Kaisersesch. Beginn ist wie immer 19:30 Uhr

Nähere Informationen gibt es hier:: 36. Gesundheitstreff zum Thema „Strategien für ein Leben ohne Krankheiten“, 16.Oktober 2017

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Resilienz -Teil 3-

“Wie kann ich meine Resilienz steigern.”, aus dem Vortrag von Dipl. Psychologe Hassan El Khomri beim 35. Gesundheitstreff

Nachdem Dipl. Psychologe Hassan El Khomri beim 35. Gesundheitstreff die 5 Eigenschaften der Resilienz erläutert hat (siehe Teil 2) beantwortete er die Frage “Wie kann ich meine Resilienz steigern?”.

Der wichtigste Punkt ist “Lernen im hier und jetzt zu bleiben.”. Hassan El Khomri stellt fest, “Selbstachtsamkeit haben wir nicht gelernt.”. Resiliente Menschen haben die Fähigkeit zur Selbstachtsamkeit, sie wissen was ihnen gut tut und steuern ihr Leben entsprechend.

Mit Selbstachtsamkeit kann jeder ganz einfach beginnen. Eine sehr gute Methode ist eine tägliche Meditation. Dabei verbringt man ausschließlich Zeit mit und für sich. “Zeit hat dafür tatsächlich jeder”, sagt Hassan El Khomri, der in seiner Praxis beim Argument “Keine Zeit.” schon häufig gemeinsam mit den Klienten nachgerechnet hat.

“Wer ehrlich nachrechnet und sogar wer dabei schummelt, stellt fest, dass er eigentlich immer Zeit übrig hat”, so Hassan El Khomri. Diese Zeit gilt es zu nutzen.

Ein weiterer Punkt ist “Offenheit dem eigenen Leben gegenüber”. Freude und Leid gehören zum Leben, ebenso wie Geburt und Tod. Dies ist zu akzeptieren. Es ist wichtig sich immer zu fragen “Was kann ich tun?” und nicht “Was kann das Leben für mich tun”. Wir selbst müssen die Kontrolle ausüben und uns bewegen. Dann fällt es auch leicht dem eigenen Leben Sinn zu geben. Hassan El Khomri sagt “Letztlich kommt es auf unsere Entschlossenheit an.”.

Mit einen Zitat von Viktor Frankl beschloss Hassan El Khomri den Abend: “Die geistige Freiheit des Menschen, die man ihm bis zum letzten Atemzug nicht nehmen kann, lässt ihn auch noch bis zum letzten Atemzug Gelegenheit finden, sein Leben sinnvoll zu gestalten.”

Die anschließende angeregte Diskussion drehte sich u.a. um die Fragen der Achtsamkeit. Welche Möglichkeiten gibt es um Achtsamkeit zu üben? Hassan El Khomri erläuterte das am Beispiel einer schönen Blume die wir sehen, die uns kurz anregt und dann aber die Gedanken abschweifen lässt (z.B. an andere Ort mit Blumen usw.). Um die Achtsamkeit zu üben sollte man sich auf die konkrete Blume fokussieren und deren Schönheit unbeinflusst von anderen Gedanken aufnehmen. Also inne halten und erleben.

Eine weitere Achtsamkeitsübung ist das bewusste und ausschließliche Erleben der eigenen Atmung. Ruhig ein- und ausatmen, nicht künstlich, nicht übertrieben oder einen besonderen Rhythmus oder Technik aufzwingend. Einfach nur atmen, beobachten und erleben.

Das sind einfache Übungen die tatsächlich Wirkung zeigen. Probieren Sie es einfach mal aus…….

Hier die Links zu den ersten beiden Teilen:

Resilienz Teil 1 “Heilkraft der geistigen Stärke”

Resilienz Teil 2 “Die 5 Eigenschaften der Resilienz”

Resilienz -Teil 2-

“Die 5 Eigenschaften der Resilienz”, aus dem Vortrag von Dipl. Psychologe Hassan El Khomri beim 35. Gesundheitstreff 

Nach der allgemeinen Einführung zum Begriff Resilienz ( Siehe Teil 1 ) erläuterte Dipl. Psychologe Hassan El Khomri beim 35.Gesundheitstreff die 5 Eigenschaften der Resilienz.

1. Positive Selbstwahrnehmung

Im Alltag konzentrieren wir uns oft auf das Negative und lassen das überwiegend Positive außer acht. Dieses Verhalten ist erlernt, d.h. nicht genetisch vorbestimmt, sondern über die Erziehung und Erfahrungen antrainiert. Insgesamt ist unsere Gesellschaft in dieser Hinsicht geprägt, denn Gutes ist selten eine Nachricht, Katastrophen jedoch immer.

Es gilt sich bewusst zu machen, dass tatsächlich sehr oft das Positive deutlich überwiegt und das Negative meist überbewertet ist. Resiliente Menschen sind in der Lage diesen Zusammenhang zu erkennen und zu nutzen.

2. Hohe Selbstwirksamkeit

Hohe Selbstwirksamkeit ist die Überzeugung auch schwierige Situationen aus eigener Kraft bewältigen zu können. Es ist das Gefühl die Situation unter Kontrolle und immer einen Spielraum zu haben, etwas zu verändern.

Wirklich ausweglose Situationen gibt es eher selten, durch ruhiges Nachdenken ergeben sich meist gute Lösungen. Im Zweifel kann externer Rat helfen diese zu finden.

3. Selbststeuerung / Selbstkontrolle

Es geht um die Beherrschung der eigenen Handlungen und Äußerungen. Dazu gehört verlässlich zu seinen Aussagen zu stehen. Damit einher geht das Thema Beharrlichkeit und Ausdauer. Wenn ich mir etwas vorgenommen habe, dann halte ich mich auch daran. In Studien konnte nachgewiesen werden das Selbstkontrolle, Gewissenhaftigkeit und Ausdauer mit späteren Merkmalen Gesundheit, Wohlstand und Zufriedenheit zusammenhängen.

Hassan El Khomri nennt das Beispiel Sport: “Jeder weiß, dass es gut wäre Sport zu treiben. Die diejenigen die es aufgrund ihrer Selbstkontrolle schaffen, erlangen dann auch den gesundheitlichen Vorteil.”

4. Selbstregulation / Selbstberuhigung

Selbstregulation ist die Fähigkeit die eigenen Gefühle zu kontrollieren und zu steuern. Ganz und gar nicht geht es darum Gefühle zu unterdrücken, sondern Gefühle zuzulassen, zu erleben, aber auch selbst zu regulieren. Resiliente Menschen lassen sich nicht von ihren Gefühlen überwältigen und sind in der Lage zur Selbstberuhigung.

5. Sozial kompetent unterwegs sein

Es gilt soziale Situationen richtig einzuschätzen und angemessen darauf zu reagieren. Mit dem Leben in der Gruppe zurecht zu kommen. Dazu gehört die Gefühle der Mitmenschen wahr zu nehmen und darauf einzugehen. Eine sichere Beziehung zu Eltern und Partnern ist wichtig für die Sozialkompetenz und schützt aktiv vor psychischen Krankheiten.

Alle Resilienz-Eigenschaften sind im Alltag trainierbar. Resilienz ist erlebbar / erlernbar ein Ergebnis der Erziehung und Erfahrung. Hassan EL Khomri sagt “Menschen sind dafür nie zu alt, denn die Lernfähigkeit hält bis zum letzten Atemzug an.”. “Resilient werden heißt: Lernen sich selbst zu sein!”

Welche Lernmethoden und -maßnahmen Hassan EL Khomri uns mit auf den Weg gegeben hat, lesen Sie in Teil 3 (nächste Woche auf diesem Blog) des Berichts.

Hier geht es zu Teil 1: Resilienz -Teil 1-