EULE-Tipp-Video Tiefkühlobst und -gemüse

Nicht immer hat man die Zeit oder die Möglichkeit Obst und Gemüse frisch einzukaufen.

Deshalb ist es äußerst praktisch sich einen Vorrat in die heimische Tiefkühltruhe oder ins Tiefkühlfach zu legen, um gerüstet zu sein. So hat man alles zur Hand um spontan und schnell eine gute und gesunde Mahlzeit auf den Tisch zu stellen.

Doch wie schon öfter erwähnt, gesunde Ernährung beginnt schon beim Einkauf.

Wenn man ein paar Regeln beachtet ist gegen Tiefkühlobst und -gemüse eine genauso gute Wahl wie frisches Obst und Gemüse.

Seht im Video worauf man beim Einkauf achten sollte. Denn auch dort heißt es: ein Blick auf die Zutatenliste ist wichtig.

EULE-Video-Tipp: Deckelheber

Habt Ihr auch die Küchenschublade voll von vielen kleinen Helferlein, die dem geneigten Koch die Arbeit erleichtern sollen?

Bestenfalls benutzt man sie kurz nach dem man sie geschenkt bekommen oder gekauft hat. Aber dann verschwinden sie schnell und geraten in Vergessenheit, weil sie vielleicht doch nicht den gewünschten arbeitserleichternden Effekt haben, oder man sie schlicht und einfach vergisst.

Doch im heutigen Video stelle ich einen Küchenhelfer vor, auf den ich nicht mehr verzichten möchte und immer wieder zum Einsatz kommt, einen Deckelheber.

Noch mehr zum Deckelheber inkl. Informationen wo man ihn herbekommt findet Ihr in unserem Produkttest Deckelheber

Auf geht’s: vom Sofa zum Läufer/Walker

Fast jeder nimmt sich fürs neue Jahr irgendetwas vor. Das kann sehr individuell sein, aber bei den meisten Menschen wird es darum gehen, sich gesünder zu ernähren, mehr Sport zutreiben, etwas Abnehmen, etc.

Damit diese Vorsätze nicht schon Ende Januar in Vergessenheit geraten, laden wir Euch zu einer Herausforderung ein und werden Euch 8 Wochen lang dabei begleiten.

In erster Linie wird es darum gehen sich schrittweise vom Sofasitzer zum 5-km Läufer/Walker zu entwickeln.

Mitmachen kann jeder der sich dieser Herausforderung stellen und sich 8 Wochen an der Aktion beteiligen möchte.

Los geht’s mit der Aufwärmwoche ab 11. Januar 2021mit allgemeinen Tipps und Vorbereitungen und ab dem 18. Januar 2021 wird jeder für sich, aber dennoch gemeinsam gewalkt oder gelaufen.

Bleibt also dran und schaut immer mal wieder rein, um keine Information zu verpassen.

Entweder hier auf der EULE-Seite: 5km Läufer/in in 8 Wochen

oder wer einen Facebook-Account hat kann auch dort unserer Gruppe EULE für Alle beitreten: EULE für Alle

EULE-Video-Tipp: Honig statt Zucker

Wer gerne den Zucker in seiner Ernährung reduzieren möchte und statt dessen lieber Honig verwenden möchte, steht vor dem Problem, wie er das in den Rezepten umrechnet.

Denn Honig hat mehr Süßkraft als weißer Zucker und man kann die Mengenangabe nicht 1:1 übernehmen.

In welchem Verhältnis Honig gegen Zucker ausgetauscht werden kann und welchen Honig ihr verwenden sollt, erfahrt ihr im heutigen Video:

Bleib gesund – Tipps die helfen: “Beweglichkeit”

Junge Wirbelsäule

Schon die alten Chinesen wussten es: “Wir sind so jung, wie unsere Wirbelsäule geschmeidig ist”.
Dass da wirklich was dran ist, merken wir spätestens nach einer langen Autofahrt oder einer anderen Arbeit, die uns den ganzen Tag zum Sitzen zwingt. Sobald wir aufgestanden sind, uns gereckt und gestreckt haben, geht es direkt schon wieder viel besser.
Dadurch bekommen wir schon einen kurzen Einblick was Unbeweglichkeit bedeutet.

Beweglich bis ins hohe Alter

“Wer rastet der rostet” hat leider auch heute noch Gültigkeit, ja gewinnt immer mehr an Bedeutung. Beweglich bis ins hohe Alter zu bleiben bedeutet ein hohes Maß an Selbstständigkeit zu erhalten. Tatsächlich ist die Unbeweglichkeit bei alten Menschen der Hauptfaktor wenn es darum geht, ob externe Pflege notwendig ist oder nicht. Das ist aber den wenigsten Menschen bewusst.
Zunächst werden die ersten Einschränkungen, schlecht bücken können, verminderte Reichweite beim Umdrehen usw., noch so hingenommen. Nach und nach stellen sie aber erhebliche Erschwernisse im täglichen Leben dar, bis hin zur echten Behinderung.
Wie bei den meisten körperlichen Entwicklungen geht das alles nicht von jetzt auf gleich, sondern ist ein schleichender Prozess. Und die Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Beweglichkeit ist ebenfalls nicht sofort erhältlich.

Früh beginnen

Deshalb heißt es früh genug damit zu beginnen, dass man beweglich bleibt bzw. wieder wird. Das ist in jedem Alter möglich. Eine Gummipuppe wird man sicher nicht mehr werden, aber mit gezielten sanften Dehnübungen ist da noch vieles drin.
Dabei heißt es natürlich auch wieder, achtsam mit sich umgehen und langsam beginnen und sich auch an kleinen Erfolgen freuen. Das richtige Maß zu finden, um einen Effekt zu erzielen und sich trotzdem nicht zu überfordern, ist da wichtig.

Dran bleiben

Und wie gesagt, das ist ein Langzeitprojekt. Man darf sich nicht davon abschrecken lassen, dass sich Erfolge nur langsam einstellen. Wichtig ist das regelmäßige Üben, denn dann wirken sich auch kleine Effekte langfristig bedeutend aus.

Jetzt anfangen

Zahlreiche Hilfen bieten zur Zeit Online Kurse. Ob Rückenfit oder Yoga, da dürfte für jeden etwas dabei sein. Sobald es wieder möglich ist, gibt es im örtlichen Sportverein mit Sicherheit gute Kurse, wo man auch auf Gleichgesinnte trifft. Da macht dann das Üben noch mehr Spaß und die Verbindlichkeit ist durch den festen Termin eher gegeben.

Aber darauf sollte man nicht warten, sondern jetzt sofort starten!

Wichtig ist dabei sich nicht mit anderen messen, sondern sich in den eigenen Möglichkeiten verbessern und aktiv bleiben.

Bleib gesund – Tipps die helfen: “Bye, bye Lockdown.”

Stimmungstöter Lockdown

Wir sind jetzt schon so lange immer wieder im Teil-, Light-, Hartem- und Voll-Lockdown das dies einem auf’s Gemüt schlagen kann und vielleicht sogar muss.
Dabei ist es erstaunlich wie schnell man sich eingesperrt fühlt wenn man nicht mehr raus darf bzw. soll. Da fällt einem ganz ganz schnell die Decke auf den Kopf. Das ist dann auch kein Spaß mehr und kann zu negativen Stimmungslagen bis hin zu schwerwiegenden Störungen führen. Und das kann jeden mehr oder weniger treffen.
Es macht also Sinn proaktiv dagegen anzugehen und zwar vorsätzlich und regelmäßig.

Freiheit fühlen

Eine einfache Maßnahme ist der tägliche Spaziergang. Auch wenn man nicht gleich lange Strecken wandert, ein paar Schritte auf den Balkon, vor die Haustür oder eine Runde im Garten ist für jeden möglich.
Wichtig ist das der Körper das Draußen erlebt, d.h. Sonne, Wind und Kälte spürt. Schon eine Viertelstunde bringt dem Körper ein gutes Freiheitsgefühl und baut den Stress ab.
Viel, hilft viel und bringt mehr.
Wer länger Zeit hat, der sollte das auch nutzen. Eine längere Wanderung stärkt die Ausdauer und das Herz-Kreislauf-System und trainiert die Lunge, was aktuell sehr wichtig ist. Wer die Motivation aufbringt sich sogar sportlich draußen zu betätigen, der hält nicht nur den Status quo, sondern verbessert seine Gesundheit und Leistungsfähigkeit aktiv. Einfach ein Stück laufen Laufen wäre schon Klasse. Oder man macht ein kleines Crossfit-Programm und bezieht so den ganzen Körper ein.

Durchlüftung ist Minimalforderung

Wer gar nicht raus gehen kann, der sollte regelmäßig gut durchlüften und die frische Luft am offenen Fenster bewusst einatmen. Das ist zwar deutlich weniger effektiv als raus zu gehen, aber viel besser als im miefigen Zimmer zu sitzen. Vielleicht holen wir auch die früher üblichen Freiübungen aus der Mottenkiste, denn die haben schon unseren Vorfahren gute Dienste geleistet. Kniebeugen & Co. kann man sehr gut am offenen Fenster machen und verbessert durch diese körperliche Aktivität die Sauerstoffaufnahme.

Ausreden zählen nicht.

Übrigens gilt das alles auch bei Regenwetter, dann spürt man sogar den Unterschied noch deutlicher und bekämpft den Lagerkoller noch effektiver. Deshalb zählen Ausreden egal welcher Art ( und da sind wir Menschen kreativ ) nicht. Jeder, egal in welchem Alter, kann irgendetwas draußen tun.

Wir sind als Konsumenten aufgewachsen und erzogen worden und deshalb tun wir uns schwer mit der Eigeninitiative. Aber jeder ist für seinen Körper und seine Gesundheit selbst verantwortlich und sollte entsprechend handeln, denn er muss hoffentlich noch lange damit leben.

Also raus mit Euch!

EULE-Tipp-Video Wacholder

Die sogenannte Wacholderbeere ist eigentlich ein Zapfen des Zypressengewächses. Der Wacholderbusch ist auch in Deutschland weit verbreitet. Man kann also die Wacholderbeeren im Herbst auch selbst sammeln und trocknen oder fertig getrocknet im Gewürzregal der Supermärkte kaufen.

In der Küche kann er vielfältig eingesetzt und sogar als Tee bei Magen-Darm-Beschwerden getrunken werden.

Hört mehr über den Wacholder in meinem Video:

Bleib gesund – Tipps die helfen: “selber Kochen”

Da war doch was…

Für manche ist es eine neue Erfahrung, andere entdecken liebe Gewohnheiten wieder. Die Rede ist vom selber Kochen. In der jetzigen Situation muss das als einer der wenigen positiven Aspekte gewertet werden, dass viele Menschen mehr selbst zu Hause kochen und backen.
Mittags in die Kantine oder zum Fastfood um die Ecke oder morgens schon statt Frühstück zu Hause ein “Cafe- To Go mit belegtem Brötchen” auf dem Weg zur Arbeit, entfällt.
Plötzlich machen sich die Menschen wieder mehr Gedanken darüber was sie essen und wie sie essen. Nicht was die Kantine vorgibt oder welche Auslage beim Bäcker einen anlacht, sondern selber zubereiten, am besten auch noch gesund.

Was ist gesund?

Wenn man schon selber kocht, sollte es auch direkt was Gesundes sein. Doch was ist gesund?
Die Angebote sind vielfältig und die Ernährungsprinzipien und -vorschläge ebenfalls.
Was letztendlich aber die meisten Ernährungsphilosophien gemeinsam haben ist, dass frische Zutaten, mit möglichst kurzer Inhaltsliste verwendet werden. Bei der Zusammensetzung der Mahlzeiten und die Gewichtung der Zutaten gehen die Meinungen wieder weit auseinander, aber darüber, dass der Mensch auf Dauer krank wird, wenn er sich ausschließlich von Fastfood ernährt, dürfte Einigkeit herrschen.

Die Chance nutzen

Warum also nicht die Zeit des Lockdowns für eine Ernährungsumstellung nutzen?
Mit Ernährungsumstellung ist keine Diät gemeint, die man nur eine zeitlang durchführen kann. Es geht um eine Verhaltensänderung beim Essen die als Dauerernährung geeignet ist. Sie sollte alle wichtigen Nährstoffe zur Gesunderhaltung beinhalten, vielseitig , abwechslungsreich und vor allem lecker sein.

Vitalstoffreiche Vollwertkost

Dies ist z.B. bei der vitalstoffreichen Vollwertkost der Fall. Hört sich nicht sehr sexy an, ist aber nicht nur sehr lecker und ebenso gesund sondern auch dauerhaft wohltuend.
Aus frischem Obst und Gemüse, Vollkorngetreide und unraffinierten Ölen werden köstliche Mahlzeiten zubereitet. Dafür muss man auch nicht stundenlang in der Küche stehen.

Rezepte, Rezepte, Rezepte…

Viele Rezepte sind einfach und schnell zubereitet. Von diesen leckeren, gesunden Rezepte findet Ihr hier auf unserer Rezepte-Seite.

Bleib gesund – Tipps die helfen: “Bewegung hält gesund.”

Sitzen macht krank

Sitzen habe eine ähnlich verheerende Wirkung wie Tabak inhalieren, sagen amerikanische Forscher. Sie beziehen sich auf Studien, die Menschen, die länger als sechs Stunden täglich sitzen, eine um 20 Prozent reduzierte Lebenserwartung bescheinigen.

Also klar ist, der Mensch ist sesshaft geworden. Er sitzt schon im Kinderwagen, im Kindergarten, in der Schule, im Auto, im Bus, im Büro, auf dem Stuhl und auf der Couch. Bestenfalls sitzt er auf dem Fahrrad. Auch die vielfältigen elektrischen Helferlein wie Küchenmaschinen, Fernbedienungen, Handwerksgeräte etc. sorgen dafür, dass der Mensch immer bequemer wird.

Diese Bequemlichkeit kommt uns so langsam teuer zu stehen, denn immer mehr Menschen leiden an Übergewicht und Herz-, Kreislaufproblemen. Die Hauptursache dafür ist ein Mangel an Bewegung. Denn der Mensch ist für die Bewegung gebaut und optimiert.

Bewegung ist Lebensnotwendig

Wir sollten uns also mehr bewegen und damit ist nicht nur die wöchentliche Sportstunde gemeint, sondern die Bewegung im Alltag. Dazu braucht man keine Sportbekleidung und keine Spezialausrüstung und sollte mit der Zeit immer selbstverständlicher werden.
Sich einfach mal zwischendurch recken und strecken, bei stehenden Tätigkeiten mal auf die Zehenspitzen stellen, beim Einkaufen das Auto zentral parken und zu den einzelnen Geschäften gehen, öfter mal die Treppe nehmen, Wartezeiten im Einsteinbeinstand überbrücken, kleinere Strecken sowieso zu Fuß zurücklegen, usw. Werdet kreativ, wie Ihr mehr Bewegung im Alltag einbauen könnt. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Kleine Schritte, große Wirkung

Wenn es zunächst auch nur kleine Schritte sind, in der Summe dankt es Dir der Körper mit mehr Vitalität, erhöhter Leistungsfähigkeit und damit mehr Lebensfreude und Lebensqualität. Dabei gilt: verbessern kann man sich in jedem Alter. So Dinge wie “dafür bin ich zu alt” zählen nicht. Denn mehr Bewegung bringt in jedem Alter gesundheitlichen Nutzen. Es geht ja auch nicht darum Rekorde zu erringen, nur aktiv zu bleiben, um sich in seinen eigenen Möglichkeiten zu verbessern.

Wer mit einer einfachen Übung anfangen will, der sollte VIOLA kennen lernen in unserem EULE-Tipp-Video: Bewegung mit VIOLA