EULE-Tipp: Frisch gepresster Zitronensaft.

In vielen Rezepten steht als Zutat Zitronensaft. Meist wird nur eine kleine Menge benötigt.

In der Vollwertkost verwenden wir natürlich am besten frisch gepressten Zitronensaft. Doch nicht alle Zitronen sind gleich ergiebig. So fallen unterschiedliche Mengen an Zitronensaft an.

Meist bleibt etwas Saft übrig und manchmal sogar noch eine halbe Zitrone. Sie wird dann zwar noch in den Kühlschrank gelegt, aber oft muss sie leider dann Tage später doch vertrocknet oder gar verschimmelt entsorgt werden.

Was Ihr machen könnt, damit das in Zukunft nicht mehr passiert und dabei auch Spülarbeit einsparen könnt, erfahrt Ihr in meinem EULE-Tipp.

https://youtu.be/BwPl5rLinAI

Federweißer und Zwiebelkuchen

Spätestens wenn es den jungen Wein überall zu kaufen gibt, weiß man, dass der Sommer vorbei ist.

Aber der Herbst hat natürlich auch kulinarisch einiges zu bieten. Überall wird geerntet und die Obst- und Gemüselager sind voll.

Im Rheinland heißt der junge Wein Federweißer, in anderen Landstrichen ist er auch unter Rauscher, Bitzler oder vielen weiteren Bezeichnungen bekannt.

Gemeinsam ist allen Varianten des Federweißer, dass die Gärung noch nicht vollständig beendet ist. Dadurch ist noch viel Süße der Trauben vorhanden und weniger Alkohol. Außerdem ist noch die volle Hefe im Wein. Es wird vermutet das der Name Federweißer von diesen “federweißen” Schwebstoffen herrührt.

Naturgemäß gibt es den Federweißen nur für eine kurze Zeit und deshalb sollte man diese nutzen und ihn genießen.

Ein frisch gebackener warmer Zwiebelkuchen zum Federweißen ist eine Spezialität, die es in der Kombination, eben nur im Spätsommer und Frühherbst gibt.

Auch für den Zwiebelkuchen gibt es je nach Landstrich unterschiedliche Rezepte.

Mein Rezept ist natürlich vollwertig, vegetarisch und in diesem Fall sogar vegan: Rezept Zwiebelkuchen

EULE-Tipp: Was ist eigentlich Grünkern?

Im heutigen EULE-Tipp geht es um den Grünkern.

Insbesondere bei vegetarischen und veganen Rezepten findet man ihn immer mal wieder bei den Zutaten.

Aber was ist eigentlich Grünkern? Ein Getreide, aber wo wächst es? Ein Grünkernfeld? Gibt es wo was überhaupt?

Alle diese Fragen werden im Video beantwortet.

Viel Spaß beim Zuhören.

Gemüserösti

Gerade gibt es wieder Gemüse in einer großen Auswahl und manchmal schafft man es gar nicht direkt alles zu essen.

Eine gute Möglichkeit richtig viel Gemüse in den Speiseplan zu integrieren sind Gemüserösti.

Grundzutat sind Kartoffeln und dazu kommt Gemüse nach Vorlieben und Bestand im Kühlschrank. Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Möhren, Zucchini, Paprika, Kürbis, Pilze, Lauch, Erbsen, Blumenkohl, Brokkoli u.ä. können dazu eingesetzt werden.

So können auch Gemüse noch verwertet werden, die schon ein bisschen “schlapp” und für den rohen Verzehr nicht mehr so gut geeignet sind.

Mit Haferflocken oder Mehl und Gewürzen er gibt es eine homogene Masse, die in der Pfanne mit etwas Öl ausgebacken werden kann.

Wer mag, kann dazu Kräuterschmand oder Apfelmus essen.

Mit Rohkost voraus wird das Gemüserösti eine vollständige, vollwertige Mahlzeit.

Hier geht es zum Rezept von Gemüserösti

Kürbis – die Frucht des Herbstes

Eigentlich noch gar nicht so lange hier heimisch, so hat sich doch die orange 1-2 kg schwere Frucht zur Lieblingsfrucht der Deutschen entwickelt: der Hokkaido.

Die kräftige Farbe des Kürbisses kombiniert mit wärmenden Gewürzen wie Ingwer, Kurkuma und Chilli ist bestens dazu geeignet den Herbststürmen zu trotzen.

Lest mehr dazu auf meiner Seite: Herbstzeit – Kürbiszeit – Hokkaidozeit