Immunsystem stärken!

Gerade in der aktuellen Situation kann unserem Immunsystem nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Nicht nur das es Krankheitserreger davon abhält sich einzunisten, es hilft auch aktive bei der Bekämpfung von Bakterien und Viren. Ein starkes Immunsystem verhindert so Krankheiten oder sorgt für einen schnellen, milden Verlauf.

Dafür benötigt der Körper insbesondere Vitamine und Mineralstoffe, aber auch bioaktive Substanzen wie sekundäre Pflanzenstoffe. All das sollten und müssen wir mit unserer Nahrung zu uns nehmen. Dabei gilt umso mehr desto besser, zumindest dann wenn diese Stoffe in ihrer natürlichen Form und Kombination zugeführt werden.

Dazu eignet sich Frischkost ganz hervorragend.

Unverarbeitet Salate und Gemüse, sowie Nüsse und Obst enthalten Vitamine und Mineralstoffe, sowie sekundäre Pflanzenstoffe in ihrer natürlichen, unzerstörten Form.

Dadurch kann der Köper sie sehr gut aufnehmen und optimal verwerten.

Unsere Frischkostwoche ist ein echter Booster für unser Immunsystem, denn eine ganze Woche lang führen wir ihm natürliche Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe zu.

Dabei kommt natürlich auch der Geschmack und die Abwechslung nicht zu kurz. Gleichzeitig lernen wir viel über Frischkost, die einfache Zubereitung und leckere Rezepte. Damit kann man immer wieder sein Immunsystem stärken und fördern.

Jetzt anmelden und mitmachen,  schmackhafte neue Gerichte für gute Abwehrkräfte: Frischkostwoche

Warum eine Woche “nur” Frischkost?

Wenn man etwas erreichen will dann muss man es auch richtig machen, sonst wird nichts draus. Diese Erfahrung machen wir leider immer wieder und all zu oft.

Um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, macht es Sinn mit einer Kur den Körper zu aktivieren.

Mit unserer Frischkostwoche starten wir quasi den Körper neu, in dem wir ihm gesunde, frische Lebensmittel geben, die er für seine Optimierung braucht. Die über 20 Rezepte die wir dabei zubereiten und auch gleich konsumieren bilden die Grundlage und können immer wieder in Zukunft genutzt werden.

Dazu lernen wir einiges zum Thema frische Vollwertkost, gesunde Lebensmittel und Zubereitungsmethoden. Die Wirkung der natürlichen Frischkost ist schon nach ein paar Tagen spürbar und hält auch nach der Woche an.

Vor allem wenn man das Gelernte auch weiter nutzt und ausbaut. Dafür gibt es ein ausführliches Workbook zum Ende der Woche mit allen wichtigen Inhalten der Kur.

Alle Informationen zur Frischkostwoche findet man hier: Übersicht Frischkostwoche

Frischkost & Sport, das dynamische Duo.

Was macht die Kombination aus Frischkost und Sport so besonders?

Sport ist in unserer bewegungsarmen Gesellschaft ein wichtiger Aspekt der langfristigen Gesunderhaltung. Allerdings stellt er natürlich auch besondere Anforderungen an den Körper. Sportler haben z.B. einen höheren Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen durch das Training.

Die schnelle und gute Regeneration ist ein wesentlicher Bestandteil eines erfolgreichen Trainings. Das gilt übrigens nicht nur für Spitzensportler, sondern sogar in höherem Maße für uns Freizeitsportler, denn wir werden selten professionell gecoacht oder überwacht.

Nun hat man festgestellt, dass insbesondere frische, pflanzliche, wenige behandelte Lebensmittel nicht nur alle Stoffe beinhalten die der Sportler braucht, sondern die Regeneration deutlich optimieren und verkürzen.

Spitzensportler nutzen dieses Wissen um mehr und härter zu trainieren. Wir sollten es nutzen, um uns besser zu erholen und einfach frischer, fitter und leistungsfähiger zu werden.

Bei unserer Frischkostwoche lernt man alles was man braucht um mit natürlichen, frischen Lebensmitteln den Körper optimal zu versorgen. Gleichzeitig ist es eine kulinarische Reise mit vielen Überraschungen, die nicht nur lecker schmeckt, sondern den Körper so richtig mit allen lebensnotwendigen Mineralien und Vitaminen versorgt.

Ticket für die Frischkostwoche gibt es in unserem EULE-Shop.

EULE-Tipp-Video: Spinat-Salat

Salate aus rohem Gemüse sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung. Deshalb sollte man jeden Tag auch die Hauptmahlzeit mit einem Salat beginnen. Dann hat der Körper alle notwendigen Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme zur Verfügung, damit die Verdauung auch reibungslos funktioniert.

Die Kombination der Gemüse bietet unendlich viele Variationsmöglichkeiten. In unserer Frischkostwoche, die am 29.04.2021 startet, gibt es über 20 Salat-Rezepte mit sicherlich interessanten, neuen Geschmackserlebnissen.

Bis zum 18.04.2021 kann man noch das Frühbucher-Ticket in unserem Shop erwerben.

Im Video gibt es heute einen schnellen Salat aus frischem Spinat mit Zwiebeln und Paprika.

EULE-Tipp Video: Frischkost oder Rohkost

Wisst Ihr wo der Unterschied zwischen Frischkost und Rohkost liegt? Auf den ersten Blick scheinen die Begriffe doch dasselbe zu beschreiben.

Die beiden Begriffe werden auch im Sprachgebrauch synonym verwendet. Den kleinen aber feinen Unterschied erfahrt ihr im Video:

Zucchini-Spaghetti

Mit Zucchini-Spaghetti hat man die Möglichkeit die oft verschmähte Rohkost mal etwas anders zuzubereiten. Denn bekanntlich isst das Auge ja mit.

Die langen grünen Spiralen kombiniert mit einer roten Soße machen optisch schon richtig was her.

Spiralschneider gibt es inzwischen von vielen Herstellern in jeder Preislage. Ich verwende schon seit Jahren einen von Börner, wovon auch zahlreiche Hobeln in meinem Haushalt zum Einsatz kommen.

Leider gibt es den im Handel so nicht mehr zu kaufen, aber vielleicht schlummert er ja noch in einer vergessenen Schrankecke aus einem Spontankauf auf einem Krammarkt.

Viele Sparschäler haben auch noch eine 2. Seite, womit man feine Streifen schneiden kann. Schauen sie einfach mal in der Küchenschublade. Auch damit kann man Zucchini-Spaghetti herstellen.

Sie sollten portioniert auf den Teller gelegt und erst kurz vor dem Verzehr mit der Tomatensoße übergossen werden, um das “Wasserziehen” der Spaghetti durch das Salz in der Soße zu verhindern.

So sieht es noch hübscher aus und die Soße wird geschmacklich nicht verwässert.

Vitalstoffreiche Vollwertkost für Fortgeschrittene

Sie haben sich schon ein bisschen mit der vitalstoffreichen Vollwertkost beschäftigt?

Würden Sie gerne noch weitere Informationen haben bzw. wieder Auffrischen?

Oder sind Fragen dazu aufgetaucht?

Dann sind Sie an diesem Abend richtig. Es gibt weiteres Wissen in Theorie und Praxis rund um das Thema der vitalstoffreichen Vollwertkost.

Essen oder Speisen zubereiten müssen wir nämlich täglich und damit auch ständig Kaufentscheidungen im Lebensmittelbereich treffen.

Doch hat der  vermeintlich leichte schnelle Griff ins Kühlregal im prallen Angebot der Supermärkte oder der Gang zum Imbiss um die Ecke gesundheitliche Auswirkungen auf unseren Körper? Darüber erfährt man in der Regel wenig.

Aber der Satz ” Du bist was zu isst” hat an seiner Gültigkeit nichts verloren. Mit der richtigen Auswahl an Lebensmitteln kann man seinen Gesundheitszustand  beeinflussen und ernährungsbedingte Krankheiten verhindern oder falls schon vorhanden, zumindest lindern.

Werden Sie durch fundierte Kenntnisse um den Zusammenhang zwischen ernährungsbedingten Krankheiten und Ernährung ein kritischer Verbraucher und treffen Sie in Zukunft Kaufentscheidungen zum Wohle Ihrer Gesundheit und der Ihrer Familie.

Oft sind es nur Kleinigkeiten der Veränderung, die schon große Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben können.

Gemeinsam werden Brot oder Brötchen, Brotaufstriche, Rohkostsalate sowie Haupt- und Nachspeisen zubereitet und in gemütlicher Runde verzehrt. Dabei können auch noch weitere Fragen geklärt werden.

Mitzubringen wären eine Schürze und Behälter für Kostproben.

Anmeldungen nimmt die Familienbildungsstätte Mayen, Bäckerstraße 12 unter 02651/6800  entgegen.

 

Nach der Theorie die Praxis für Diabetiker

Nach umfangreicher Schulung für Diabetiker in den Räumen der Praxis West sollte jetzt das Wissen in der Küchenpraxis umgesetzt werden.

Deshalb trafen sich etliche Kochwillige im Küchenstudio Arens in Mayen, um viel neues zu entdecken, und es nachher tagtäglich auch zu Hause umsetzen zu können.
Zunächst noch skeptisch, aber doch mit sehr großem Interesse waren Salate herzustellen, aus  Gemüse, die jeder sonst nur in gekochter Form kannte.

Denn Ziel ist es immer, mit Aufnahme der Nahrung möglichst viele Nährstoffe wie Vitamine und Mineralien zu sich zu nehmen.
Beim Kochen, Braten und Backen werden die hitzeempfindlichen Vitamine zum großen Teil zerstört. Deshalb ist es wichtig, möglich viel Gemüse in roher Form zu essen.

Daher sollte es neben einem Frischkorngericht auch Hokkaido- und Spinatsalat geben. Außerdem wurden noch Brötchen aus frisch gemahlenem Mehl, Brotaufstrich, ein Hauptgericht aus Gemüse und Kartoffeln und als Nachtisch Pflaumenkuchen hergestellt.

Mit viel Eifer wurde dann geschnippelt und zubereitet, bevor es sich die Teilnehmer in gemütlicher Runde gut schmecken ließen.

Mit großem Erstaunen merkte eine Teilnehmerin, dass der aus Kindertagen verhasste Spinat, den es traditionell immer gekocht mit Salzkartoffeln und Spiegelei gab, in roher Form mit Möhren und leckerem Dressing wunderbar schmecken kann.

Auch der Hokkaido roh, den man oft nur als Kürbissuppe kennt, fand als Salat gemischt mit Möhren, Apfel und Trauben reißenden Absatz.

Alle Teilnehmer gingen gut gesättigt und vielen neuen Erkenntnissen nach Hause.

Ein sehr schöner Abend, der bei genügendem Interesse sicher nochmals stattfinden wird.

Dörren oder Trocknen eine vergessene Tradition

Früher war es eigentlich ganz normal, dass im Herbst auf langen Schnüren aufgefädeltes Obst rund um den warmen Ofen oder an geschützten Stellen zum Trocknen aufgehangen war. So konnte man völlig energiefrei Obst, Gemüse ( meist Zwiebeln aus dem eigenen Garten ) oder auch Pilze für die kalte Jahreszeit konservieren.

So haltbar gemachtes Obst war eine süße und willkommene Köstlichkeit in den kargen Wintermonaten und das getrocknete Gemüse hat so manches Gericht nochmal aufgewertet.

Trocknen in Rohkostqualität

Die heute so oft gepriesene Rohkostqualität, d.h. Lebensmittel dürfen nicht über 42° erhitzt sein, war damit sogar gegeben und um weitere Zusatzstoffe brauchte man sich auch keine Gedanken zu machen. Sollte man allerdings nicht genau darauf geachtet haben, dass die Trockenfrüchte auch ausreichend durchgetrocknet waren, hatten Schimmelpilze leichtes Spiel.

Zusatzstoffe in Handelsware

Wie vermeintlich einfach ist dagegen heute der Griff ins Regal im Supermarkt, wo es getrocknete Früchte in Hülle und Fülle gibt, von einheimisch bis exotisch. Doch die Liste der Zusatzstoffe ist lang.
Schwefeldioxid dürfte mit zu den bekanntesten  Mitteln gehören, während Natriumsulfit, Natriumhydrogensulfit, Natriummetabisulfit, Kaliummetabisulfit, Calciumsulfit, Calciumhydrogensulfit, Kaliumbisulfit dann eher weniger geläufige Namen für die Konservierung von Trockenfrüchten sind. Sorbinsäure, Kaliumsorbat und Calciumsorbat werden eingesetzt, damit die Früchte ihre ursprüngliche Farbe behalten.

Das sind alles Mittel, die wir mit verzehren.

Während das Nervengas Methylbromid womit die Früchte kurz vor der endgültigen Verpackung gegen den Befall von  Schädlinge, wie z. B. Milben und Motten bzw. deren Eier abzutöten begast werden, sich verflüchtigen soll. Doch leider finden sich trotzdem immer wieder Rückstände in der Nahrung.

Besser Bioprodukte oder selbst trocknen

Bei Bioprodukten sind solche Zusatzstoffe nicht erlaubt, was man besonders bei Aprikosen und Äpfeln an der dunkleren Farbe erkennen kann. Auf jeden Fall sollte man die Angaben auf den Verpackungen genau ansehen und im Zweifel am besten selber trocknen.

Ich hielt es also an der Zeit, diese alte Tradition der Haltbarmachung von Früchten durch Trocknen wieder aufleben zu lassen. Die diesjährige reiche Ernte war natürlich ideal, so dass ich einen stattlichen Vorrat anlegen konnte. Wir verwenden gerne Trockenfrüchte  vor allem für die selbst gemachten Müsliriegel ( es kann neben Rosinen jedes andere Trockenobst nach Geschmack verwendet werden ) oder mal so zwischendurch.

Ich habe einen Dörrapparat, den es in verschiedenen Größen und Preislagen gibt. Dadurch ist es möglich auch größere Mengen gleichzeitig zu trocknen. Aber auffädeln geht natürlich auch, dauert nur dann noch etwas länger.

Arbeit lohnt sich

Das Vorbereiten des Obstes macht zwar etwas Mühe, die aber durch die Sicherheit, getrocknete Früchte in Rohkostqualität ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe möglicherweise aus regionalem Anbau zu haben, belohnt wird.

Sind die Trockenbleche erst mal bestückt, hat man keine Arbeit mehr damit und muss nur noch kontrollieren, wann das Obst fertig ist und dann verpacken.

Damit ich nicht eventuell größere Mengen wegwerfen muss, falls doch mal ein Stückchen verschimmelt, packe ich sie immer in kleine Gläschen. Das sind dann so ca. 60 gr.

Bisher musste ich allerdings noch nie was entsorgen. Der Vorrat steht bei mir kühl und wird so nach und nach verbraucht.

Ich denke es reicht bis zur nächsten Ernte.