EULE-Tipp: Gesund & munter bleiben

Wer will das nicht, gesund bleiben?

Aber wie man aktiv dafür für etwas machen kann, das wissen Viele nicht.

Dabei haben wir es jeden Tag mehrmals in der Hand, oder besser im Mund. Wir alleine dürfen nämlich entscheiden, was wir bei jeder Mahlzeit zu uns nehmen.

Denn was wir tagtäglich Essen ist von großer Bedeutung für die Gesunderhaltung unseres Körpers und dessen Widerstandskraft gegen Krankheiten.

Dass wir dabei nicht auf exotische Superfoods oder raffiniert zubereitete Speisen angewiesen sind, erfahrt Ihr im folgenden Video:

EULE-Tipp: Bitterstoffe – bitter nötig?

Aus Kindertagen habe ich Mahlzeiten mit Chicoree und Endiviensalat in keiner allzu guten Erinnerung. Der bittere Geschmack war so gar nicht meines. Mit allerlei Tricks wie in Milch einlegen und ähnlichem versuchte meine Mutter diesen bitteren Geschmack abzumildern. Eher mit mäßigem Erfolg, zumindest was meine Geschmacksnerven betraf.

Bitter war wohl vielen Menschen nicht so angenehm. So gingen die Bemühungen der Gemüseanbauer im Laufe der Jahre in die Richtung, einen großen Anteil der Bitterstoffe so nach und nach aus den Gemüsen herauszuzüchten.

Heute erhältliche Gemüse wie Chicoree, Endiviensalat, Radicchio, Rosenkohl oder Zuckerhut haben viele ihrer früheren Bitterstoffe eingebüßt.

Was den Geschmacksnerven zwar angenehmer ist, ist es für die Stoffwechsel im Körper allerdings nicht so gut.

Hört mehr dazu in meinem heutigen EULE-Tipp:

“Bereit für die Winterzeit”: Was geht im Körper vor?

Trotz aller Technik: beleuchtete Straßen, beheizte Transportmittel, feste, warme Häuser, werden wir immer noch von den Jahreszeiten beeinflusst.

Auch der Winter verändert den Körper bzw. der Körper nimmt Anpassungen an die kalte Jahreszeit vor.

Um die negative Wirkung von Kälte und Nässe zu kompensieren hat der Mensch Schutzmechanismen entwickelt. In vielfältiger Weise reagiert unser Körper auf die Widrigkeiten des Winters und schützt uns vor Krankheit.

Über die natürlichen Schutzmaßnahmen hinaus können wir einiges tun, um besser für den Winter gerüstet zu sein.

Die Industrie hält dafür eine Menge Mittel und Ausrüstung bereit und suggeriert gerne, dass wir ohne nicht auskommen.

Aber man muss sich weder in polartaugliche Kleidung verpacken, noch laufend eincremen oder Unmengen an Vitaminen schlucken. Ganz im Gegenteil, kleine, einfache Dinge sind oft besser. Manche Ideen der Industrie sind sogar letztlich schädlich für den Körper.


Wer selbst die typischen Wintergerichte herstellen will, der hat die Möglichkeit beim Kochkurs “Fit durch den Winter mit einheimischem Gemüse”, am 11. Dezember 2018.