EULE-Video Tipp: Mehr Obst oder mehr Gemüse?

In der vitalstoffreichen Vollwertkost wird empfohlen, dass die tägliche Nahrungszufuhr zu 2/3 aus frischem Obst und Gemüse bestehen soll. Wer das beherzigen möchte, steht vor einer weiteren Frage: Was ist denn jetzt besser? Soll ich mehr Obst oder mehr Gemüse essen?

Eine Antwort auf diese Frage gibt es im folgenden Video:

EULE-Tipp-Video: Spinat-Salat

Salate aus rohem Gemüse sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung. Deshalb sollte man jeden Tag auch die Hauptmahlzeit mit einem Salat beginnen. Dann hat der Körper alle notwendigen Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme zur Verfügung, damit die Verdauung auch reibungslos funktioniert.

Die Kombination der Gemüse bietet unendlich viele Variationsmöglichkeiten. In unserer Frischkostwoche, die am 29.04.2021 startet, gibt es über 20 Salat-Rezepte mit sicherlich interessanten, neuen Geschmackserlebnissen.

Bis zum 18.04.2021 kann man noch das Frühbucher-Ticket in unserem Shop erwerben.

Im Video gibt es heute einen schnellen Salat aus frischem Spinat mit Zwiebeln und Paprika.

Bleib gesund – Tipps die helfen: “selber Kochen”

Da war doch was…

Für manche ist es eine neue Erfahrung, andere entdecken liebe Gewohnheiten wieder. Die Rede ist vom selber Kochen. In der jetzigen Situation muss das als einer der wenigen positiven Aspekte gewertet werden, dass viele Menschen mehr selbst zu Hause kochen und backen.
Mittags in die Kantine oder zum Fastfood um die Ecke oder morgens schon statt Frühstück zu Hause ein “Cafe- To Go mit belegtem Brötchen” auf dem Weg zur Arbeit, entfällt.
Plötzlich machen sich die Menschen wieder mehr Gedanken darüber was sie essen und wie sie essen. Nicht was die Kantine vorgibt oder welche Auslage beim Bäcker einen anlacht, sondern selber zubereiten, am besten auch noch gesund.

Was ist gesund?

Wenn man schon selber kocht, sollte es auch direkt was Gesundes sein. Doch was ist gesund?
Die Angebote sind vielfältig und die Ernährungsprinzipien und -vorschläge ebenfalls.
Was letztendlich aber die meisten Ernährungsphilosophien gemeinsam haben ist, dass frische Zutaten, mit möglichst kurzer Inhaltsliste verwendet werden. Bei der Zusammensetzung der Mahlzeiten und die Gewichtung der Zutaten gehen die Meinungen wieder weit auseinander, aber darüber, dass der Mensch auf Dauer krank wird, wenn er sich ausschließlich von Fastfood ernährt, dürfte Einigkeit herrschen.

Die Chance nutzen

Warum also nicht die Zeit des Lockdowns für eine Ernährungsumstellung nutzen?
Mit Ernährungsumstellung ist keine Diät gemeint, die man nur eine zeitlang durchführen kann. Es geht um eine Verhaltensänderung beim Essen die als Dauerernährung geeignet ist. Sie sollte alle wichtigen Nährstoffe zur Gesunderhaltung beinhalten, vielseitig , abwechslungsreich und vor allem lecker sein.

Vitalstoffreiche Vollwertkost

Dies ist z.B. bei der vitalstoffreichen Vollwertkost der Fall. Hört sich nicht sehr sexy an, ist aber nicht nur sehr lecker und ebenso gesund sondern auch dauerhaft wohltuend.
Aus frischem Obst und Gemüse, Vollkorngetreide und unraffinierten Ölen werden köstliche Mahlzeiten zubereitet. Dafür muss man auch nicht stundenlang in der Küche stehen.

Rezepte, Rezepte, Rezepte…

Viele Rezepte sind einfach und schnell zubereitet. Von diesen leckeren, gesunden Rezepte findet Ihr hier auf unserer Rezepte-Seite.

Gemüserösti

Gerade gibt es wieder Gemüse in einer großen Auswahl und manchmal schafft man es gar nicht direkt alles zu essen.

Eine gute Möglichkeit richtig viel Gemüse in den Speiseplan zu integrieren sind Gemüserösti.

Grundzutat sind Kartoffeln und dazu kommt Gemüse nach Vorlieben und Bestand im Kühlschrank. Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Möhren, Zucchini, Paprika, Kürbis, Pilze, Lauch, Erbsen, Blumenkohl, Brokkoli u.ä. können dazu eingesetzt werden.

So können auch Gemüse noch verwertet werden, die schon ein bisschen “schlapp” und für den rohen Verzehr nicht mehr so gut geeignet sind.

Mit Haferflocken oder Mehl und Gewürzen er gibt es eine homogene Masse, die in der Pfanne mit etwas Öl ausgebacken werden kann.

Wer mag, kann dazu Kräuterschmand oder Apfelmus essen.

Mit Rohkost voraus wird das Gemüserösti eine vollständige, vollwertige Mahlzeit.

Hier geht es zum Rezept von Gemüserösti

Bleib gesund: Frischkost

Hattet Ihr schon Gelegenheit das Frischkorngericht zu probieren, was ich vor ein paar Tagen vorgestellt habe?

Neben diesem Frischkorngericht hat auch die Frischkost einen hohen Stellenwert in der Ernährung. Denn die Lebensmittel verlieren durch die verschiedenen Verarbeitungsschritte wichtige Vitalstoffe. Besonders durch die Erhitzung werden viele Vitamine zerstört, die aber wichtig zur Gesunderhaltung sind.

Prof. Dr. Werner Kollath bezeichnet deshalb nur Frischkost als Lebensmittel.  Als Nahrungsmittel werden demnach durch Erhitzung, Konservierung oder Präparierung veränderte Speisen bezeichnet.

Für die Gesunderhaltung ist es deshalb von großer Wichtigkeit einen Teil unserer täglichen Mahlzeiten als Frischkost zu uns zu nehmen. Nur diese enthält alle wichtigen Vitalstoffe, um den Körper optimal mit allen benötigten Nährstoffen zu versorgen.

Dabei sollte die Nahrung etwa zu 1/3 aus frischem Obst und zu 2/3 aus rohem Gemüse bestehen.

Wer dann auch noch darauf achtet, je zwei Gemüse die unter der Erde mit zwei Gemüse die über der Erde wachsen zu kombinieren,  schafft beste Voraussetzungen für den Körper.
Dann hat man sich gut mit allem was er für einen reibungslosen Ablauf der komplizierten Stoffwechselvorgänge benötigt, versorgt.

Zahlreiche Anregungen für Frischkost-Salate findet Ihr hier:   Unsere Rezepte

Links zur Bleib gesund! – Miniserie:
Bleib gesund!
Bleib gesund: Mit ausgewählten Lebensmitteln.
Bleib gesund: Ausreichend Sonnenlicht.
Bleib gesund: Frische, klare Luft.
Bleib gesund: Frischkost
Bleib gesund: Täglich bewegen.
Bleib gesund: Vorsicht Zuckerfalle.
Bleib gesund: Gesundheits-Training.

Pastinaken ein vergessenes Gemüse

Warum die Pastinaken etwas in Vergessenheit geraten sind, weiß man nicht. Vielleicht weil sie, obwohl in der Form sehr ähnlich, so weiß-gelblich gegen über der Möhre oder Karotte eher unscheinbar ist.

Dabei ist die Pastinake noch süßer im Geschmack und deshalb auch gerade was für Kinder.

Rein vom äußeren kann man sie kaum von der Petersilienwurzel unterscheiden. Da muss man schon genauer hinsehen. Bei der Pastinake ist der Blattansatz eingesunken, während er bei der Petersilienwurzel leicht vorgewölbt ist.

Wer auf Nummer sicher gehen will, macht den “Riechtest”. Die Petersilienwurzel riecht deutlich nach Petersilie und herb und erdig. Während die Pastinake süß und karottenähnlich duftet.

Mehr über Herkunft und Inhaltsstoffe des weißen Gemüses findet Ihr unter der Rubrik “Warenkunde – Pastinaken”.

Vegane Rezepte – schöne neue Welt

Die Sprichwörter “Der Mensch ist ein Gewohnheitstier” und “Was der Mensch nicht kennt, isst er nicht” weisen schon darauf hin, dass es in kaum einem Lebensbereich so schwierig ist, seine Gewohnheiten zu ändern wie bei der täglichen Nahrungsaufnahme.

Die Weichen für das spätere Essverhalten werden schon im Säuglingsalter gestellt und dann jahrelang eingeübt. Morgens Brot oder Brötchen mit Marmelade, mittags Kartoffeln, Fleisch und Gemüse oder Salat. Abends wieder Brot mit herzhaftem Aufschnitt. Vielleicht zum Nachmittagskaffee noch ein Stück Kuchen oder süßes Gebäck. So oder so ähnlich würde wohl die Beschreibung eines typisch deutschen Speiseplanes aussehen.

Doch immer mehr Menschen gehen andere Wege. Glich das morgendliche Müsli vor Jahren schon fast einer Revolution, so starten heute Viele ganz selbstverständlich damit in den Tag.

Wer dann weiter unvoreingenommen und offen auch die Hauptmahlzeiten mal anders gestalten will, stößt unweigerlich auch auf vegetarische oder vegane Rezepte.

Zutaten für Zucchini-Paprika-Aufstrich

Dass diese gar keine exotischen oder völlig unbekannte Zutaten enthalten müssen, wird wohl die erste Überraschung sein. Denn auch mit Spitzkohl, Kartoffeln, Möhren, Rotkohl, sprich: mit einheimichem Gemüse, lässt sich hervorragend vegetarisch oder vegan kochen.

Doch das wird nur der Anfang sein, denn hat man erst die Tür zur vegetarischen oder veganen Küche aufgestoßen, wähnt man sich schnell im Schlaraffenland der unbegrenzten Möglichkeiten. Viele Sorten an Hülsenfrüchten, Gemüse in unterschiedlichen Zubereitungsarten, vermehrter Einsatz von Gewürzen und Kräutern, überraschen so den geneigten Genießer.

Bereiten Sie doch ab und zu mal ein neues Rezept zu und entdecken so die schöne neue Welt der vegetarischen und veganen Küche.

Stöbern Sie in der Rezeptsammlung. Alle Rezepte sind vegetarisch und zum Teil auch vegan bzw. mit Hinweisen, wie sie auch vegan zubereitet werden können.

Ganz neu ist dort der vegane Brotaufstrich “Zucchini-Paprika-Aufstrich” zu finden, der auch wunderbar als Dip zu Backofenkartoffeln oder Bratlingen passt.

Gärtnern auf der Terrasse (Hochbeet)

Eigenes Gemüse oder zumindest Kräuter oder Salat selbst ziehen und somit auf die Schnelle immer was frisches zur Hand zu haben, wünscht sich sicher jeder, der auf frisches Gemüse großen Wert legt.

Aber leider ist das nicht immer so einfach. Denn wenn Schnecken oder in meinem Fall sogar Rehe schneller die frischen Keime wegfressen, als die Pflanzen nachwachsen können, ist der Frust vorprogrammiert.

Hochbeet angelegt

Deshalb habe ich seit letztem Sommer ein kleines Hochbeet auf dem Terrasse.

Es ist jetzt nicht so klassisch ein Hochbeet, eher so ein größerer Balkonkasten, aber ich habe ihn sorgsam mit zunächst kleinen Ästen und Holzstückchen bestückt und dann mit Garten- und Kräuterpflanzerde befüllt.

Da in solch einen Kasten doch deutlich mehr Erde rein geht als gedacht,  sollte man vor der Befüllung gut überlegen, wo der endgültige Standplatz sein soll, denn ein leichtes Verrücken ist nicht mehr möglich.

Salat und Kräuter

Wurzelgemüse kann man in solch einem Beet natürlich nicht ziehen, aber mein Salat  entwickelt sich prächtig und meine Vorfreude auf den ersten eigenen Salat ganz kurz vor dem Verzehr geerntet macht sich schon breit.

Im letzten Jahr hatte ich schon Radiesschen gesät, Kopf- und Rupfsalat, in diesem Jahr gedeihen gerade Salatköpfe, Basilikum, Petersilie, Ruccula und Salatrauke.

Geringe Pflege erforderlich

Die Arbeitshöhe ist wunderbar und mit täglich ein bisschen gießen und ab und zu ein Kräutlein zupfen hält sich der Arbeitsaufwand in Grenzen.
Sobald irgendwo wieder ein Plätzchen frei ist, wird nachgesät und so hat man nie zuviel auf einmal und doch immer was ganz frisches auf dem Tisch.

Auch optisch ein Genuß

Dabei macht  so ein Hochbeet noch optisch was her auf dem Balkon und an der Seite wäre auch noch Platz für Kapuzinerkresse.

Die werde ich im nächsten Jahr aussäen, dann wird es noch dekorativer und da die Blüten essbar sind, hat man noch einen zusätzlichen Blickfang auf Salaten oder Brotaufstrichen.