Bleib gesund – Tipps die helfen: “Wasser trinken”

Der Mensch besteht zu 65-70 % aus Wasser.

Wasser durchfließt den Körper

Wasser hat deshalb vielfältige Aufgaben im Körper. So transportiert es wichtige Nährstoffe zu den Organen und scheidet Abfallstoffe aus den Zellen über die Nieren auch wieder aus. Auch über die Haut als Schweiß scheiden wir Flüssigkeit aus. Und das nicht nur wenn wir uns intensiv bewegen oder Sport treiben. Über das Schwitzen regelt der Körper auch sonst die Temperatur, z.B. Nachts wenn wir schlafen.

Nach Durstgefühl trinken

Wasser wird also ständig verbraucht und im Gegensatz zu fester Nahrung können wir nur vergleichsweise wenig Wasser speichern. Wasser muss also ständig aufgenommen werden. Dabei sollten wir nach dem Durstgefühl trinken.
Wer auf sein Durstgefühl achtet der braucht keine künstlichen Vorgaben (z.B. 2 Liter am Tag), die doch eigentlich nie stimmen bzw. sehr grobe und ungenaue allgemeine Richtwerte sind.

Reines Wasser ist der Hit

Zum Auffüllen der Vorräte ist am besten reines Wasser geeignet, da nur dieses in der Lage ist Nährstoffe und Abfallstoffe aufzunehmen und Flüssigkeitsdefizite auszugleichen. Gesüßte Getränke, Kaffee oder Alkohol ist dazu nicht geeignet. Zum einen bringen sie Stoffe mit, die wir ja eigentlich ausscheiden wollen und zum anderen nehmen wir damit Kalorien zu uns, die wir eigentlich vermeiden wollen. Gesüßte Getränke sind bedeutende Treiber von Übergewicht.

Wasser macht uns fit

Täglich genügend Wasser zu trinken ist also wichtig für die Gesunderhaltung unseres Körpers. Probiert es aus, Ihr werdet schnell feststellen, dass ein gut geführter Wasserhaushalt Euch fitter und leistungsfähiger macht.

Bleib gesund – Tipps die helfen: “Keime & Sprossen”

Eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Frischkost ist die Grundlage für einen gesunden Körper. Auch ein Auto benötigt einen guten Brennstoff, wenn es lange und schnell fahren soll.

Nährstoffbomben

Gerade jetzt im Winter sind frische Keime oder Sprossen richtige Nährstoffbomben, die voller Vitalstoffe stecken. Das ist die Kraft des Lebens die sich aus den Samen entfaltet, ein echtes Powerfood. Und ganz leicht in der heimischen Küche selbst zu ziehen.

Jetzt besorgen

Die Sämereien gibt es überall in Drogerien, Bioläden und Reformhäusern. Beim Kauf sollte man auf spezielle Samen für diese Sprossenzucht zurückgreifen. Beliebt sind neben Getreide verschiedene Kohl- oder Kleearten. Sie gelingen leicht.

Einfach selber ziehen

Zur Anzucht reicht dann ein leeres, großes Glas (z.B. Einmachglas oder Gurkenglas) , ein Gummi und ein Stückchen durchlässigen leicht trocknenden Stoff. Wer auf den Geschmack gekommen ist kann sich später passende Spezialgläser anschaffen, aber erst mal mit dem Starten was man Zuhause hat.

Gebt nun einfach eine kleine Menge Samen in das Glas und wässert es über Nacht. Danach ist es wichtig die Saaten zweimal täglich nur noch mit frischem Wasser zu spülen und das Glas mit der Öffnung nach unten aufzustellen. Dadurch sind die Sämereien zwar feucht, stehen aber nicht dauernd im Wasser und keimen gut.

Schnelle Ernte

Man nimmt die Sprossen wenn sie einen halben bis einen Zentimeter lang sind, d.h. je nach Wachstum nach 2 bis 3 Tagen.
Die Saaten schmecken lecker auf Brot oder über den Salat gestreut, denn roh verzehrt haben sie die meisten wertvollen Inhaltsstoffe.

Gesund essen, Keime ansetzen!

Besorgt Euch also noch entsprechendes Saatgut, so könnt Ihr Euer Essen kräftig aufpeppen, ohne nochmal zusätzlich zum Einkaufen zu müssen.

EULE-Tipp-Video: Petersilienwurzel oder Pastinake

Auf den ersten Blick kann man die weißen Wurzelgemüse auf dem Wochenmarkt oder in den Gemüseabteilungen kaum unterscheiden. Während beim Einkauf noch die Schilder Hilfestellung geben, sollte man zu Hause dann schon wissen, woran man die beiden Gemüse unterscheiden kann. Sonst könnte es beim Essen zu unliebsamen Überraschungen kommen. Denn im Geschmack und bei der Verwendung sind die so ähnlich aussehenden Gemüse doch sehr unterschiedlich.

Im meinem heutigen EULE-Tipp-Video erkläre ich Euch, woran Ihr diese beiden weißen Wurzelgemüse sicher unterscheiden könnt, damit es keine bösen Überraschungen bei den Mahlzeiten gibt.

Wer mehr über die Pastinake wissen möchte, findet mehr dazu hier : Pastinaken

EULE-Tipp-Video: Was ist Gluten?

Gluten ist in aller Munde, sobald wir irgendein Getreideprodukt essen. Es sei Brot, Kuchen, Nudeln, etc. Denn Gluten ist das Klebereiweiß in den gängigen Getreidesorten.

Immer öfter wird allerdings von Glutenunverträglichkeit gesprochen und in den Supermärkten stapeln sich inzwischen zahlreiche glutenfreie Produkte.

Doch was ist dran? Bringt eine glutenfrei Ernährung auch für den Gesunden Vorteile?

Diese Fragen werden in meinem heutigen EULE-Tipp-Video beantwortet.

Welche Fragen habt Ihr im Zusammenhang mit den Themen der EULE an mich?

Egal, ob Warenkunde, Rezeptefragen, Fragen rund um die Ernährungsumstellung, oder grundsätzliches zur vitalstoffreichen Vollwertkost, etc. Jede Frage ist willkommen. Nehmt Kontakt mit mir auf. Gerne beantworte ich diese dann in einer der nächsten EULE-Tipp-Videos. So können alle davon profitieren.

EULE-Tipp-Video: Zimt ist nicht gleich Zimt

Das Zimtgewürz gehört einfach in die Winterzeit. Es duftet herrlich und wärmt von innen.

Im Handel gibt es nicht nur die Stangen, sonder auch Zimt in Pulverform. Desweiteren sind auch Cassia-Zimt oder Ceylon-Zimt erhältlich.

Worin die Unterschiede bestehen erkläre ich im heutigen Video.

Noch mehr über Zimt könnt Ihr in der Rubrik “Warenkunde” erfahren: Zimt

Rosenkohl der besondere Kohl

Während in südlichen Ländern reichlich Zucchini, Tomaten und Paprika angebaut und geernet werden, ist Deutschland für den Anbau von verschiedenen Kohlsorten bekannt.

Diese gedeihen im hiesigen Klima sehr gut und das Angebot ist im Herbst schon sehr vielfältig. Von Blumen- über Spitz-, Weiß- und Rotkohl bis hin zum Wirsing, sollte für jedermann Geschmack etwas dabei sein. Auch Kohlrabi und Broccoli sind beliebte Sorten.

Wer allerdings die kleinen 10-50 mm Rösschen des Rosenkohls mag, der auch Sprossenkohl oder Brüsseler Kohl genannt wird, muss etwas Geduld haben.

Denn erst nach dem ersten Frost können die kleinen Röschen geerntet werden, die in den Blattachsen geschützt von Blättern wachsen.

Während die anderen Kohlsorten gut gelagert werden können, gibt es den Rosenkohl frisch nur eine kurze Zeit im Handel. Da er sich allerdings sehr gut einfrieren lässt, kann man ihn inzwischen das ganze Jahr über kaufen, obwohl er ein typisches Wintergemüse ist.

Er enthält sehr viel Vitamin A, Vitamin C und Kalzium. Da diese Vitamine hitzeempfindlich sind, sollte man, die kurze Zeit, wo er frisch zu haben ist, auf jeden Fall nutzen, um ihn roh als Salat zu genießen.

Aber auch in einer wärmenden deftigen Gemüsesuppe zusammen mit anderen Gemüsen wie Karotten, Zwiebeln, Lauch und Kartoffeln sorgt er für die besondere Note. Diese Suppe zusammen mit frischen Brötchen und Brotaufstrich ergeben ein sättigendes Mahl in der kalten Jahreszeit.

Zusätzlich ist Rosenkohl reich an Omega-3 Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und denen eine Linderung bei Kopfschmerzen und Migräne nachgesagt wird.

Hier unser Rezept für eine deftige Gemüsesuppe: Rezept Gemüsesuppe

Noch mehr interessante Informationen zum Rosenkohl gibt es auf unserer Warenkunde-Seite: Rosenkohl

EULE-Tipp: Orangenpulver herstellen.

Der Duft und Geschmack von Zitrusfrüchten gehören in die Winterzeit, wie Lichterketten und Dunkelheit.

Zitrusfrüchte sind sehr aromatisch und stecken voller gesunder Vitamine und die Zeit sollte man nutzen und sie oft genießen.

Die ätherischen Öle, die für den guten Duft sorgen, stecken allerdings in obersten, gefärbten Schale der Früchte. Diese Schale wird aber meist weggeworfen.

Dafür ist sie aber viel zu schade. Wie Ihr aus dieser äußersten Schale aromatische Pulver herstellt, um es das ganze Jahr über zu nutzen, erfahrt Ihr in meinem heutigen EULE-Tipp:

EULE-Tipp: Gesund & munter bleiben

Wer will das nicht, gesund bleiben?

Aber wie man aktiv dafür für etwas machen kann, das wissen Viele nicht.

Dabei haben wir es jeden Tag mehrmals in der Hand, oder besser im Mund. Wir alleine dürfen nämlich entscheiden, was wir bei jeder Mahlzeit zu uns nehmen.

Denn was wir tagtäglich Essen ist von großer Bedeutung für die Gesunderhaltung unseres Körpers und dessen Widerstandskraft gegen Krankheiten.

Dass wir dabei nicht auf exotische Superfoods oder raffiniert zubereitete Speisen angewiesen sind, erfahrt Ihr im folgenden Video: