Bleib gesund: Frische, klare Luft

Der Spruch “Das brauchen wir wie die Luft zum Atmen.” macht die Bedeutung einer alltäglichen Sache deutlich. Atmen tun wir automatisch und denken solange nicht darüber nach bis wir außer Atem kommen. Dann merken wir aber schnell, dass es eng wird.

Eine gute und ausreichende Sauerstoffversorgung ist nicht nur für Kranke wichtig, sondern für uns alle lebensnotwendig. Deshalb sollte man regelmäßig auch seine Lungenfunktion trainieren.

Moderates Ausdauertraining

Am einfachsten stärkt man die Lungenfunktion durch moderates Ausdauertraining. Da trainiert man dann gleich auch noch das restliche Herzkreislaufsystem. Moderat heißt dabei langsam bewegen, aber dauerhaft und lange.

Durch das Training vergrößert sich das Lungenvolumen, der Gasaustausch verbessert sich und so wird der gesamte Körper optimaler mit Sauerstoff versorgt. Man merkt das sehr schnell wenn man z.B. beim Treppensteigen nicht mehr außer Atem kommt.

Atemübungen

Auch Atemübungen können die Lungenfunktion verbessern. Dabei wird die Brustmuskulatur gestreckt und gestärkt, wodurch das Atmen erleichtert wird. Das Aufblasen von Luftballons ist z.B. eine gute Übung zur Kräftigung der Atemfunktion.

Langsames tiefes einatmen und wieder ausatmen ist eine weitere Übung.  Um einen möglichst großen Luftaustausch zu haben, sollte intensiv ausgeatmet werden, um bei jedem neuen Atemzug möglichst viel  frische Luft aufzunehmen zu können.

Regelmäßig angewendet vergrößert sich so das Lungenvolumen. Um so sauberer die Luft ist, um so besser.

Sauerstoff tanken

Wo mehr Sauerstoff in der Luft ist da kann er auch leichter aufgenommen werden. Grundsätzlich ist das im Wald der Fall. Dort stehen die Bäume die Sauerstoff produzieren und die Luft damit anreichern. Zusätzlich gibt es dort weniger Schadstoffe. Ein Spaziergang im Wald oder Park erfrischt nicht nur alle Sinne, sondern durchflutet uns auch mit Sauerstoff.

Wenn es gar nicht anders geht, dann tut auch regelmäßiges Lüften seinen Teil. Früh morgens ist es am besten, da ist die Schadstoffbelastung am geringsten.

5 Minuten Atemübungen am geöffneten Fenster, wenn möglich in Richtung Garten oder Park aber zumindest nicht in Richtung Straße sind schon hilfreich.

Sie ersetzen allerdings nicht ein Ausdauertraining im Wald und auch keinen Spaziergang in Garten, Park oder Wald.

Links zur Bleib gesund! – Miniserie:
Bleib gesund!
Bleib gesund: Mit ausgewählten Lebensmitteln.
Bleib gesund: Ausreichend Sonnenlicht.
Bleib gesund: Frische, klare Luft.
Bleib gesund: Frischkost
Bleib gesund: Täglich bewegen.
Bleib gesund: Vorsicht Zuckerfalle.
Bleib gesund: Gesundheits-Training.

Bleib gesund: Ausreichend Sonnenlicht

“Nichts wirkt intensiver und tiefgreifender auf den Körper als ein Sonnenbad. Die höchste Sonne ist ein wunderbares Heilmittel. Das wussten schon die alten Ärzte früherer Zeit. Von ihnen können wir lernen.“  Dr. Max-Otto Bruker.

Sonnenbäder sind ein wichtiger Baustein zur Stärkung des Immunsystems und Gesunderhaltung des Körpers. Richtig dosiert sind sie völlig nebenwirkungsfrei und obendrein noch kostenlos zu haben.

Vitamin-D-Bildung

Durch die Sonnenbäder wird die Vitamin-D-Bildung gefördert und vor allem das in der  Nahrung vorhandene Calcium  kann besser verwertet werden, dadurch werden die Knochen gestärkt.

Regelmäßig sonnenbaden

Die Sonnenbäder sollten regelmäßig und möglichst unbekleidet erfolgen. Sie sollten so dosiert sein, dass kein Sonnenbrand entsteht.
Nach der dunklen Jahreszeit sind die Sonnenbäder gerade jetzt im Frühling besonders wichtig. Sie  können und sollten aber über das ganze Jahr genossen werden.

Die Kombination von regelmäßigen Spaziergängen an der frischen Luft, einer Ernährung mit viel Frischkost und Sonnenbädern verringert die Anfälligkeit für Infekte auf Dauer.

Wer keine Möglichkeit hat aus der Wohnung zu gehen sollte versuchen, bei geöffnetem Fenster sich von der Sonne bescheinen zu lassen.

Glückshormone bilden

Aber auch auf die Stimmung haben Sonnenbäder eine positive Auswirkung. Durch das Licht steigt der Spiegel des “Glückshormons” Serotonin, was sich positiv auswirkt. Wir werden schwungvoller und fröhlicher und Frühjahrsmüdigkeit hat keine Chance.

Sonne – kostenlos, rezeptfrei

Deshalb sollte man  jeden Sonnenstrahl sofort nutzen und die kostenlosen guten Wirkungen auf die Gesundheit, die es rezeptfrei gibt, einfangen.

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Bleib gesund!
Bleib gesund: Mit ausgewählten Lebensmitteln.
Bleib gesund: Ausreichend Sonnenlicht.
Bleib gesund: Frische, klare Luft.
Bleib gesund: Frischkost
Bleib gesund: Täglich bewegen.
Bleib gesund: Vorsicht Zuckerfalle.
Bleib gesund: Gesundheits-Training.

Bleib gesund: Mit ausgewählten Lebensmitteln

Die Grundlage für eine stabile Gesundheit bildet eine gesunde Ernährung. 

Denn Infekte setzen mangelnde Abwehrkräfte des Organismus voraus. Diese ungenügende Infektabwehr kann verschiedene Ursachen haben. Nicht auf alle haben wir einen Einfluss.

Aber bei den täglichen Mahlzeiten können wir durch die richtige Wahl der Lebensmittel viel für unser Immunsystem tun und unsere Abwehrkräfte stärken. Denn die Grundlage für eine stabile Gesundheit bildet eine gesunde, ausgewogene, vollwertige Ernährung. Diese enthält alle wichtigen Vitamine und Mineralien, die der Körper zur Infektabwehr benötigt.

Das Kernstück der vitalstoffreichen Vollwerternährung  nach Dr. Max Otto Bruker bildet das Frischkorngericht.

Das frisch vermahlene oder geflockte Getreide bildet zusammen mit frischem Obst die Grundlage für einen gesunden Start in den Tag.

Das volle Korn enthält eine Reihe von wichtigen Inhaltsstoffe. Allem voran steckt es voller Vitamine des Vitamin B Komplexes. Da diese Vitamine nicht hitzestabil sind, ist es wichtig Getreide auch roh zu verzehren.

Das Grundrezept für das Frischkorngericht besteht aus folgenden Zutaten:

  • 3 EL keimfähiges Getreide
  • ½ Apfel1 TL Zitronensaft
  • Nüsse
  • Obst der Saison
  • 1–2 EL Sahne

Das Getreide wird am Vorabend frisch gemahlen und mit Leitungswasser übergossen. Aber nur so viel, dass alles verwendet werden kann. Morgens kommt der geriebene Apfel und die weiteren Zutaten dazu.

Dabei kann man der Fantasie freien Lauf lassen. Alle keimfähigen Getreide sind dazu geeignet und auch bei den Nüssen kann man ganz nach Geschmack variieren.
Durch die Verwendung von frischem Obst der Saison ist das Frischkorngericht sehr abwechslungsreich und es kommt nie Langeweile auf.

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Bleib gesund: Mit ausgewählten Lebensmitteln.
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Bleib gesund: Frischkost
Bleib gesund: Täglich bewegen.
Bleib gesund: Vorsicht Zuckerfalle.
Bleib gesund: Gesundheits-Training.

Bleib gesund!

Bleib gesund! Ist ein viel gehörter Wunsch in diesen Tagen.

Das drückt auch aus, wie wertvoll unsere Gesundheit ist. Vehement und erschreckend wird uns unsere Verletzlichkeit vor Augen geführt.

Selbst wenn wir vielleicht kaum Angst um uns haben, so hat doch jeder ein Familienmitglied, Freund oder Bekannten der zu einer Risikogruppe gehört und deshalb besser nicht krank werden sollte.
Denn nicht jeder kann und darf auf einen milden Verlauf der Erkrankung vertrauen.

Bleib gesund, ist also nicht nur ein guter Wunsch, sondern etwas an dem jeder aktiv arbeiten soll, kann und muss.

Jenseits der allgemeingültigen Hygienemaßnahmen, die selbstverständlich sein sollten, gibt es vieles, was jeder Einzelne für sich selbst tun kann, um allgemein weniger infektanfällig zu sein und das Immunsystem zu stärken.

Da haben wir hier auf unserem Blog schon eine reichhaltige Auswahl an Tipps und Empfehlungen.

Zusätzlich werden wir die wichtigsten Maßnahmen für ein gesundes Leben noch mal in mehreren Artikeln darstellen. Damit kann dann jeder seine Gesundheit positiv beeinflussen.

Dazu gehören natürlich eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, frische Luft und Wasser und genügend Sonnenlicht.

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Bleib gesund: Vorsicht Zuckerfalle.
Bleib gesund: Gesundheits-Training.

Unsere 1. SoLaWi Gemüsekiste

Eigentlich hatte der Prozess schon im vergangenen November begonnen. Wir haben uns über die SoLaWi Gemeinschaft informiert und uns an der Bieterrunde beteiligt.

Als das geklärt war, hatten wir Kontakt mit unserem ortsnahen Depot aufgenommen und uns schon mal den Hof angesehen. Inzwischen wissen wir, wie die Abholung und die Verteilung funktioniert und jetzt war der lang ersehnte Tag endlich da:

Wir erhielten unseren ersten Ernteanteil, unsere Gemüsekiste.

Schwarzkohl

Welches und wie viel Gemüse jede Woche in der Kiste ist, ist nicht planbar. Das hängt von vielen Faktoren ab: von der Jahreszeit, vom Wetter, von der Höhe des Ertrags, usw. Aber darin liegt ja auch gerade der Reiz dieser Gemüsekiste.

Mit einer kurzen Info per Mail am Vortag gibt unser Produzent die Sorten der Woche bekannt, da kann man dann schon überlegen was man davon kennt.

In der heutigen Zeit weiß man ja fast gar nicht mehr richtig, welches Gemüse gerade Saison hat. Das werden wir in dem kommenden Jahr auf jeden Fall lernen.

Wir sind gespannt, welche Überraschungen da auf uns warten.

In unserer 1. Gemüsekiste wartete direkt schon mal eine erste Aufgabe: Schwarzkohl.

Nie gehört, nie gesehen, nie gegessen und schon gar nicht zubereitet. Spannend.

Schwarzkohl sieht fast so aus wie Grünkohl, ist aber etwas weniger kräftig im Geschmack.

So habe ich ihn jetzt zubereitet, was uns sehr gut geschmeckt hat:

An den Blättern habe ich die dicken Mittelrippen raus geschnitten und in feine Streifen geschnitten. Die Mittelrippen werde ich jetzt trocknen und dann später mit anderem getrockneten Gemüse weiter zu Gemüsesalz verarbeiten.

Olivenöl habe ich erhitzt, eine Zwiebel und etwas Knoblauch darin gedünstet. Dann den Schwarzkohl dazugegeben und etwas Gemüsebrühe, Deckel drauf und dünsten lassen. Der Kohl fiel schnell zusammen, wie man das von Wirsing oder Spinat kennt. Gewürzt mit Gemüsesalz, Pfeffer, Galgant und etwas Pflanzenmilch oder Sahne war er super lecker und letztendlich auch schnell zubereitet.

Wir sind gespannt was uns in den nächsten Wochen in der Gemüsekiste sonst noch erwarten wird.

Hier findet Ihr das Rezept: Gedünsteter Schwarzkohl mit Zwiebeln und Sahnesoße

Gemüse des Monats: Blumenkohl

Der Blumenkohl unterscheidet sich von anderen Kohlsorten schon optisch sehr deutlich. Die weißen Röschen sind blütenartig angeordnet. Dass er mit dem Grünkohl eng verwandt ist, sieht man ihm schon gar nicht an.

Auch geschmacklich unterscheidet der Blumenkohl sich deutlich von anderen Kohlsorten. Wenn gleich er auch bei der Zubereitung den gewohnten Kohlgeruch abgibt.

Mehr zu Inhaltsstoffen und Zubereitung erfahrt Ihr auf unserer Seite “Blumenkohl – das weiße Blütengemüse”

Orangenaroma das ganze Jahr

Die Saison der Orangen geht so langsam zu Ende. Dann müssen wir wieder bis zum Ende des Jahres warten, bis wir diese köstlichen Südfrüchte in guter Qualität erhalten.

Deshalb sollten wir jetzt noch die Chance nutzen, uns einen Vorrat an getrockneten Orangenschalen anzulegen. Denn in vielen Rezepten werden Orangenzesten oder Orangenabrieb zum Aromatisieren eingesetzt.

Einfach trocknen

Sich den eigenen Vorrat anzulegen geht ganz einfach. Dazu nimmt man Bio-Orangen deren Schale zum Verzehr geeignet ist, wäscht diese mit heißem Wasser, trocknet sie ab und schält nur die orange Haut mit einem Sparschäler hauchdünn ab. Diese Schalen werden auf einem Küchentuch ausgebreitet und bei Zimmertemperatur oder auf der Heizung getrocknet. Man kann auch die Nachwärme des Backofens oder soweit vorhanden, einen Trockenofen benutzen.

Die Schalen sind trocken, sobald sie leicht knacken beim Brechen. Je nach Trockenmethode dauert das unterschiedlich lange. Sollte aber spätestens nach einer Woche der Fall sein.

Orangenaroma-Pulver

Dann kann man sie einfach so in einem gut verschließbaren Behälter aufbewahren und nach Bedarf zerkleinern. Wenn man sie zu Pulver vermahlt, hat man direkt die aromatischen Orangenschalen gebrauchsfertig zur Hand.

So kann man sich das ganze Jahr über das herrliche Orangenaroma in Keksen, Gebäcken oder Nachspeisen freuen.
Auch unter Kräutertees kann es gemischt werden.

Gut verpflegt durch die Karnevalstage

Wer beim Feiern zwischendurch nicht schlapp machen will, muss auch gut essen.

Bestens geeignet dazu ist einfaches Gebäck, was den Magen und Darm nicht unnötig belastet. Das ist nicht immer und überall einfach zu bekommen. Was liegt also da näher, sich auch essenstechnisch auf die Karnevalstage vorzubereiten?

Denn nicht nur das richtige Kostüm, die nette Gesellschaft und die richtige Auswahl der Veranstaltung machen die 5. Jahreszeit zu einer unvergesslichen Erinnerung, sondern auch das andere “Drumherum”.

Die Narren Sparren können schon heute gebacken werden. Im Tiefkühlschrank sind sie bestens aufgehoben, um dann portionsweise an den tollen Tagen mitgenommen zu werden. So ist man bestens gerüstet und kann entspannt die närrische Zeit genießen.

Wie die Narren Sparren aussehen, wie man sie macht und wie sie helfen die Feierfähigkeit festzustellen findet man hier: Narren Sparren

Inspiration pur aus dem Bruker-Haus

Theoretisch haben Viele das Wissen wie eine gesunde Ernährung aussehen sollte. Auch die Zusammenhänge zwischen Ernährung und der Entstehung von Krankheiten ist einigen klar. Aber wie setze ich das theoretische Wissen in der tagtäglichen Praxis um?

Zwischen Job und privaten Terminen fehlt oft die Zeit sich Gedanken um die tägliche Mahlzeit zu machen und es gibt mal wieder eben was “schnelles”.

Diese Gerichte sind zwar erst mal sättigend, sind aber auf Dauer nicht gesundheitsförderlich. Da eine Balance zu finden ist nicht einfach, kann aber gelingen.

So konnte ich jetzt in einer Woche im Bruker-Haus viel Wissen rund um die vitalstoffreiche Vollwertkost mitnehmen. Es gab viele Inspirationen, wie einfacher als gedacht Abwechslung auf den Tisch gebracht werden kann. Auch die Arbeitsabläufe lassen sich noch deutlich effektiver gestalten.

Neben Job und Terminen wird so trotzdem noch gesundes Essen auf den Tisch gezaubert.

Dieses Wissen gebe ich natürlich gerne bei meinen Kochkursen weiter. Anmeldungen für den nächsten Kochkurs am 5. Mai nimmt die Familienbildungsstätte Mayen 02651/6800 entgegen.

SoLaWi – Bieterrunde

Mit der Bieterrunde beginnt bei der Solidarischen Landwirtschaft SoLaWi das neue Erntejahr. Konsumenten und Erzeuger handeln dabei den Preis für die landwirtschaftlichen Produkte aus.

Bei der SoLaWi Rhein-Ahr war die Bieterrunde auf Anhieb ein voller Erfolg.

Alle Fakten im Detail

Zunächst stellte der Erzeuger Andreas Nuppeney seinen Betrieb und insbesondere seine wirtschaftlichen Daten vor. Er legte dar welche Ausgaben und Einnahmen der Betrieb 2019 zu verzeichnen hatte und wie diese aus den Beiträgen der SoLaWi Konsumenten gedeckt wurden.

Zusätzlich erhielten die versammelten Interessenten, d.h. Konsumenten die sich um einen Anteil im Rahmen der Bieterrunde bewerben wollten einen Überblick über die 2019 gelieferten Produkten und Mengen.

Dann wurde der Plan für das neue Jahr (März 2020 – Februar 2021) vorgestellt und zwar sowohl wirtschaftlich als auch hinsichtlich der Gemüse-Produkte einschließlich geplanter Mengen.

Bieten was es einem Wert ist.

In der anschließenden Bieterrunde gab jeder der einen kleinen oder großen Anteil erwerben wollte ein entsprechendes Gebot ab. Grundsätzlich kann hier jeder für sich entscheiden was ihm das Gemüse wert ist.

Allerdings ergibt sich aus der Wirtschaftsplanung natürlich ein Richtwert, der mindestens notwendig ist damit kostendeckend gearbeitet werden kann. Tatsächlich wird jedoch aus allen Geboten die Gesamtsumme errechnet und wenn diese zur Wirtschaftsplanung passt ist die Bieterrunde erfolgreich abgeschlossen. Ansonsten geht es in die nächste Runde, d.h. jeder gibt ein neues Gebot ab bis die notwendige Summe erreicht ist.

Dass es keinen einheitlichen Preis für die Anteile gibt, sondern jeder das bietet was er sich leisten kann und damit ggf. sozial Schwache durch Höherbietende mitfinanziert werden, ist Teil der Idee der solidarischen Landwirtschaft.

Erfolgreich in der ersten Runde

Die SoLaWi Rhein-Ahr hat es in der ersten Runde fertig gebracht sowohl die Gesamtsumme zu erreichen, also auch alle verfügbaren Anteile zur vergeben.

Die entsprechenden Verträge zwischen Konsumenten und dem Produzenten wurden sogleich geschlossen und unterschrieben.

Damit können sich die alten und neuen Konsumenten jetzt ab März 2020 auf die Gemüse-Lieferungen aus dem Wehrer Kessel freuen.