Bleib gesund: Vorsicht Zuckerfalle

Dass Zucker nicht gesund ist, ist mittlerweile weithin bekannt. Und trotzdem mögen wir gerade süße Nahrungsmittel besonders gerne.

Schöne Namen, hässliche Wirkung

Gesüßt werden sie fast immer mit Fabrikzucker. Auf den Etiketten taucht er mit unterschiedlichen Namen auf,  Fruchtzucker, Milchzucker, Malzzucker, Ur-Süße, Ur-Zucker, Ahornsirup. Rübensirup, Melasse, Apfeldicksaft, Maltodextrin, u.v.m.

Alle diese Zuckervarianten sind mit fabrikatorischen Methoden gewonnen, d.h. raffiniert worden. Aus den Rohstoffen (z.B. Zuckerrüben) werden dabei in aufwendigen Verfahren die süßenden Bestandteile herausgezogen und isoliert als Zucker gewonnen (z.B. der weiße Haushaltszucker).

Die isolierten Zuckerarten werden von der Industrie sehr gerne in allen möglichen Nahrungsmitteln eingesetzt, da wir zum einen Süßes sehr gerne mögen und zum anderen auch aus Kostengründen. Fabrikzucker ist billig. Unser Körper ist jedoch für diese großen Mengen an Fabrikzucker den wir z.T. versteckt in den Produkten zu uns nehmen nicht ausgelegt.

Blutzucker fährt Achterbahn

Nimmt man Fabrikzucker zu sich steigt der Blutzucker rasch an, Insulin wird ausgeschüttet und der Blutzucker sinkt oft kurzfristig unter den Normwert. Man ist im Unterzucker und der Körper signalisiert: Hunger. Gerade in der Zeit des Unterzuckers ist man besonders infektanfällig. Die Sportler kennen das Phänomen als “open Window Effekt” nach einer sportlichen Anstrengung.

Neben der Infektanfälligkeit ergeben sich durch den schnell schwankenden Blutzucker immer wieder Heißhungerattacken und man nimmt viel zu viele Kalorien zu sich. Die machen sich bereits nach kurzer Zeit als zusätzliche  Fettpolster bemerkbar.

Süßigkeiten machen krank

Gerade jetzt, wo wir stärker auf unsere Wohnung eingeschränkt sind ist der Süßigkeitenvorrat ständig in greifbarer Nähe. Und vielleicht will man sich auch einfach etwas Gutes tun und die Beklemmung und Bedrücktheit lindern.

Das ist aber überhaupt keine gute Idee und wir belasten unseren Körper damit unnötig.
Süßigkeiten, künstlich gesüßte Getränke, Schokolade, Eis, Kuchen usw. sollten möglichst gemieden werden, denn sie schwächen das Immunsystem und machen auf jeden Fall dick.

Es sind alle Produkte mit Vorsicht zu genießen denen Fabrikzucker zugesetzt wurde, egal mit welchem der obigen Namen er auch geschönt wird.

Leckere, gesunde Alternativen

Alternativen sind Obst, Beeren und Früchte oder gestifteltes Gemüse (Zucchini, Paprika, Möhren, Gurken, Tomaten) und ungesüßter Tee. Zum Süßen von Kuchen und anderen Speisen kann Honig eingesetzt werden. Die vielfältigen Zuckerarten darin sind dabei mit Enzymen und anderen Stoffen kombiniert, die sogar eine positive Wirkung auf den Körper haben.

Der natürliche Zucker der in Früchten enthalten ist, d.h. nicht fabrikatorisch herstellte Zucker, wird deutlich langsamer ins Blut aufgenommen und lässt den Blutzucker deutlich weniger schwanken. Er schädigt den Körper nicht.

Ihr findet mit Honig gesüßte Kuchen, Kekse und Kleingebäck unter Rezepte

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Bleib gesund!
Bleib gesund: Mit ausgewählten Lebensmitteln.
Bleib gesund: Ausreichend Sonnenlicht.
Bleib gesund: Frische, klare Luft.
Bleib gesund: Frischkost
Bleib gesund: Täglich bewegen.
Bleib gesund: Vorsicht Zuckerfalle.
Bleib gesund: Gesundheits-Training.

Bleib gesund: Täglich bewegen

“Wer rastet der rostet” so hieß es früher schon immer.
Wo früher noch echte Handarbeit gefragt  und körperliche Arbeit selbstverständlich war, nehmen einem heute Maschinen diese Arbeit vielfach ab. Auch Rolltreppen, Fahrstühle, Autos sorgen dafür, dass der Mensch sich im Alltag immer weniger bewegen muss.

Dabei ist es für Knochen und Gelenke wichtig, dass sie benutzt werden, damit sie ihre Flexibilität erhalten und nicht “einrosten”. Komplizierte Übungen gar mit Übungsgeräten sind dazu nicht nötig.

Übungen integrieren

Einfache Übungen, die in den Alltag integriert sind und dabei täglich durchführt werden, sind besser als regelmäßige Gymnastikstunden, einmal wöchentlich, die dann oft noch ausfallen, oder die man aus zeitlichen Gründen dann doch nicht schafft.

Machen ist besser als vornehmen und wenn man Übungen in den täglichen Ablauf integriert hat, ist der Aufwand gering, der Gesundheitseffekt aber hoch.

Räkeln und strecken

Sich morgens im Bett schon mal räkeln und strecken, Beine in die Luft und die Füße auf und ab bewegen. Das mobilisiert, löst Verspannungen und bringt den Kreislauf in Schwung. Venen, Muskeln und Gelenke werden es einem danken.

Alltagssituationen nutzen

Auch Wartezeiten an der Bushaltestelle oder in der Schlange vor der Kasse, kann man wunderbar mit dem Üben von Einbeinstand sinnvoll nutzen.
Kleine Wege zu Fuß zu erledigen und Treppen zu nutzen statt Rolltreppe oder Aufzug sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Ruhig auch mal strecken oder bücken im Alltag, um an Teile im Schrank oder Regal zu gelangen. Das alles nutzt ihren Gelenken und trägt dazu bei, dass sie gut durchblutet, und versorgt sind. Sie bleiben geschmeidig und können schmerzfrei bewegt werden.

VIOLA entspannt

Wer zu Nackenverspannungen neigt, dem sei V I O L A empfohlen, eine Übung die täglich mehrmals gemacht werden sollte:

Damit ist der Oberkörper schon mal etwas bewegt und bleibt bei regelmäßiger Anwendung auch beweglich.

Wer täglichen einen Spaziergang macht tut noch etwas für seine Hüfte, Knie- und Fußgelenke.  Ein Spaziergang bietet zusätzlich noch den Vorteil, dass das Herz-Kreislauf-System in Schwung gebracht und der Körper besser mit Sauerstoff versorgt wird.

Also, gerade auch in der jetzigen Zeit, Bewegung ist wichtig!

Bleib gesund: Frischkost

Hattet Ihr schon Gelegenheit das Frischkorngericht zu probieren, was ich vor ein paar Tagen vorgestellt habe?

Neben diesem Frischkorngericht hat auch die Frischkost einen hohen Stellenwert in der Ernährung. Denn die Lebensmittel verlieren durch die verschiedenen Verarbeitungsschritte wichtige Vitalstoffe. Besonders durch die Erhitzung werden viele Vitamine zerstört, die aber wichtig zur Gesunderhaltung sind.

Prof. Dr. Werner Kollath bezeichnet deshalb nur Frischkost als Lebensmittel.  Als Nahrungsmittel werden demnach durch Erhitzung, Konservierung oder Präparierung veränderte Speisen bezeichnet.

Für die Gesunderhaltung ist es deshalb von großer Wichtigkeit einen Teil unserer täglichen Mahlzeiten als Frischkost zu uns zu nehmen. Nur diese enthält alle wichtigen Vitalstoffe, um den Körper optimal mit allen benötigten Nährstoffen zu versorgen.

Dabei sollte die Nahrung etwa zu 1/3 aus frischem Obst und zu 2/3 aus rohem Gemüse bestehen.

Wer dann auch noch darauf achtet, je zwei Gemüse die unter der Erde mit zwei Gemüse die über der Erde wachsen zu kombinieren,  schafft beste Voraussetzungen für den Körper.
Dann hat man sich gut mit allem was er für einen reibungslosen Ablauf der komplizierten Stoffwechselvorgänge benötigt, versorgt.

Zahlreiche Anregungen für Frischkost-Salate findet Ihr hier:   Unsere Rezepte

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Bleib gesund: Gesundheits-Training.

Bleib gesund: Frische, klare Luft

Der Spruch “Das brauchen wir wie die Luft zum Atmen.” macht die Bedeutung einer alltäglichen Sache deutlich. Atmen tun wir automatisch und denken solange nicht darüber nach bis wir außer Atem kommen. Dann merken wir aber schnell, dass es eng wird.

Eine gute und ausreichende Sauerstoffversorgung ist nicht nur für Kranke wichtig, sondern für uns alle lebensnotwendig. Deshalb sollte man regelmäßig auch seine Lungenfunktion trainieren.

Moderates Ausdauertraining

Am einfachsten stärkt man die Lungenfunktion durch moderates Ausdauertraining. Da trainiert man dann gleich auch noch das restliche Herzkreislaufsystem. Moderat heißt dabei langsam bewegen, aber dauerhaft und lange.

Durch das Training vergrößert sich das Lungenvolumen, der Gasaustausch verbessert sich und so wird der gesamte Körper optimaler mit Sauerstoff versorgt. Man merkt das sehr schnell wenn man z.B. beim Treppensteigen nicht mehr außer Atem kommt.

Atemübungen

Auch Atemübungen können die Lungenfunktion verbessern. Dabei wird die Brustmuskulatur gestreckt und gestärkt, wodurch das Atmen erleichtert wird. Das Aufblasen von Luftballons ist z.B. eine gute Übung zur Kräftigung der Atemfunktion.

Langsames tiefes einatmen und wieder ausatmen ist eine weitere Übung.  Um einen möglichst großen Luftaustausch zu haben, sollte intensiv ausgeatmet werden, um bei jedem neuen Atemzug möglichst viel  frische Luft aufzunehmen zu können.

Regelmäßig angewendet vergrößert sich so das Lungenvolumen. Um so sauberer die Luft ist, um so besser.

Sauerstoff tanken

Wo mehr Sauerstoff in der Luft ist da kann er auch leichter aufgenommen werden. Grundsätzlich ist das im Wald der Fall. Dort stehen die Bäume die Sauerstoff produzieren und die Luft damit anreichern. Zusätzlich gibt es dort weniger Schadstoffe. Ein Spaziergang im Wald oder Park erfrischt nicht nur alle Sinne, sondern durchflutet uns auch mit Sauerstoff.

Wenn es gar nicht anders geht, dann tut auch regelmäßiges Lüften seinen Teil. Früh morgens ist es am besten, da ist die Schadstoffbelastung am geringsten.

5 Minuten Atemübungen am geöffneten Fenster, wenn möglich in Richtung Garten oder Park aber zumindest nicht in Richtung Straße sind schon hilfreich.

Sie ersetzen allerdings nicht ein Ausdauertraining im Wald und auch keinen Spaziergang in Garten, Park oder Wald.

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Bleib gesund: Ausreichend Sonnenlicht

“Nichts wirkt intensiver und tiefgreifender auf den Körper als ein Sonnenbad. Die höchste Sonne ist ein wunderbares Heilmittel. Das wussten schon die alten Ärzte früherer Zeit. Von ihnen können wir lernen.“  Dr. Max-Otto Bruker.

Sonnenbäder sind ein wichtiger Baustein zur Stärkung des Immunsystems und Gesunderhaltung des Körpers. Richtig dosiert sind sie völlig nebenwirkungsfrei und obendrein noch kostenlos zu haben.

Vitamin-D-Bildung

Durch die Sonnenbäder wird die Vitamin-D-Bildung gefördert und vor allem das in der  Nahrung vorhandene Calcium  kann besser verwertet werden, dadurch werden die Knochen gestärkt.

Regelmäßig sonnenbaden

Die Sonnenbäder sollten regelmäßig und möglichst unbekleidet erfolgen. Sie sollten so dosiert sein, dass kein Sonnenbrand entsteht.
Nach der dunklen Jahreszeit sind die Sonnenbäder gerade jetzt im Frühling besonders wichtig. Sie  können und sollten aber über das ganze Jahr genossen werden.

Die Kombination von regelmäßigen Spaziergängen an der frischen Luft, einer Ernährung mit viel Frischkost und Sonnenbädern verringert die Anfälligkeit für Infekte auf Dauer.

Wer keine Möglichkeit hat aus der Wohnung zu gehen sollte versuchen, bei geöffnetem Fenster sich von der Sonne bescheinen zu lassen.

Glückshormone bilden

Aber auch auf die Stimmung haben Sonnenbäder eine positive Auswirkung. Durch das Licht steigt der Spiegel des “Glückshormons” Serotonin, was sich positiv auswirkt. Wir werden schwungvoller und fröhlicher und Frühjahrsmüdigkeit hat keine Chance.

Sonne – kostenlos, rezeptfrei

Deshalb sollte man  jeden Sonnenstrahl sofort nutzen und die kostenlosen guten Wirkungen auf die Gesundheit, die es rezeptfrei gibt, einfangen.

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Bleib gesund: Gesundheits-Training.

Bleib gesund!

Bleib gesund! Ist ein viel gehörter Wunsch in diesen Tagen.

Das drückt auch aus, wie wertvoll unsere Gesundheit ist. Vehement und erschreckend wird uns unsere Verletzlichkeit vor Augen geführt.

Selbst wenn wir vielleicht kaum Angst um uns haben, so hat doch jeder ein Familienmitglied, Freund oder Bekannten der zu einer Risikogruppe gehört und deshalb besser nicht krank werden sollte.
Denn nicht jeder kann und darf auf einen milden Verlauf der Erkrankung vertrauen.

Bleib gesund, ist also nicht nur ein guter Wunsch, sondern etwas an dem jeder aktiv arbeiten soll, kann und muss.

Jenseits der allgemeingültigen Hygienemaßnahmen, die selbstverständlich sein sollten, gibt es vieles, was jeder Einzelne für sich selbst tun kann, um allgemein weniger infektanfällig zu sein und das Immunsystem zu stärken.

Da haben wir hier auf unserem Blog schon eine reichhaltige Auswahl an Tipps und Empfehlungen.

Zusätzlich werden wir die wichtigsten Maßnahmen für ein gesundes Leben noch mal in mehreren Artikeln darstellen. Damit kann dann jeder seine Gesundheit positiv beeinflussen.

Dazu gehören natürlich eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, frische Luft und Wasser und genügend Sonnenlicht.

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Unsere 1. SoLaWi Gemüsekiste

Eigentlich hatte der Prozess schon im vergangenen November begonnen. Wir haben uns über die SoLaWi Gemeinschaft informiert und uns an der Bieterrunde beteiligt.

Als das geklärt war, hatten wir Kontakt mit unserem ortsnahen Depot aufgenommen und uns schon mal den Hof angesehen. Inzwischen wissen wir, wie die Abholung und die Verteilung funktioniert und jetzt war der lang ersehnte Tag endlich da:

Wir erhielten unseren ersten Ernteanteil, unsere Gemüsekiste.

Schwarzkohl

Welches und wie viel Gemüse jede Woche in der Kiste ist, ist nicht planbar. Das hängt von vielen Faktoren ab: von der Jahreszeit, vom Wetter, von der Höhe des Ertrags, usw. Aber darin liegt ja auch gerade der Reiz dieser Gemüsekiste.

Mit einer kurzen Info per Mail am Vortag gibt unser Produzent die Sorten der Woche bekannt, da kann man dann schon überlegen was man davon kennt.

In der heutigen Zeit weiß man ja fast gar nicht mehr richtig, welches Gemüse gerade Saison hat. Das werden wir in dem kommenden Jahr auf jeden Fall lernen.

Wir sind gespannt, welche Überraschungen da auf uns warten.

In unserer 1. Gemüsekiste wartete direkt schon mal eine erste Aufgabe: Schwarzkohl.

Nie gehört, nie gesehen, nie gegessen und schon gar nicht zubereitet. Spannend.

Schwarzkohl sieht fast so aus wie Grünkohl, ist aber etwas weniger kräftig im Geschmack.

So habe ich ihn jetzt zubereitet, was uns sehr gut geschmeckt hat:

An den Blättern habe ich die dicken Mittelrippen raus geschnitten und in feine Streifen geschnitten. Die Mittelrippen werde ich jetzt trocknen und dann später mit anderem getrockneten Gemüse weiter zu Gemüsesalz verarbeiten.

Olivenöl habe ich erhitzt, eine Zwiebel und etwas Knoblauch darin gedünstet. Dann den Schwarzkohl dazugegeben und etwas Gemüsebrühe, Deckel drauf und dünsten lassen. Der Kohl fiel schnell zusammen, wie man das von Wirsing oder Spinat kennt. Gewürzt mit Gemüsesalz, Pfeffer, Galgant und etwas Pflanzenmilch oder Sahne war er super lecker und letztendlich auch schnell zubereitet.

Wir sind gespannt was uns in den nächsten Wochen in der Gemüsekiste sonst noch erwarten wird.

Hier findet Ihr das Rezept: Gedünsteter Schwarzkohl mit Zwiebeln und Sahnesoße

Gemüse des Monats: Blumenkohl

Der Blumenkohl unterscheidet sich von anderen Kohlsorten schon optisch sehr deutlich. Die weißen Röschen sind blütenartig angeordnet. Dass er mit dem Grünkohl eng verwandt ist, sieht man ihm schon gar nicht an.

Auch geschmacklich unterscheidet der Blumenkohl sich deutlich von anderen Kohlsorten. Wenn gleich er auch bei der Zubereitung den gewohnten Kohlgeruch abgibt.

Mehr zu Inhaltsstoffen und Zubereitung erfahrt Ihr auf unserer Seite “Blumenkohl – das weiße Blütengemüse”

Orangenaroma das ganze Jahr

Die Saison der Orangen geht so langsam zu Ende. Dann müssen wir wieder bis zum Ende des Jahres warten, bis wir diese köstlichen Südfrüchte in guter Qualität erhalten.

Deshalb sollten wir jetzt noch die Chance nutzen, uns einen Vorrat an getrockneten Orangenschalen anzulegen. Denn in vielen Rezepten werden Orangenzesten oder Orangenabrieb zum Aromatisieren eingesetzt.

Einfach trocknen

Sich den eigenen Vorrat anzulegen geht ganz einfach. Dazu nimmt man Bio-Orangen deren Schale zum Verzehr geeignet ist, wäscht diese mit heißem Wasser, trocknet sie ab und schält nur die orange Haut mit einem Sparschäler hauchdünn ab. Diese Schalen werden auf einem Küchentuch ausgebreitet und bei Zimmertemperatur oder auf der Heizung getrocknet. Man kann auch die Nachwärme des Backofens oder soweit vorhanden, einen Trockenofen benutzen.

Die Schalen sind trocken, sobald sie leicht knacken beim Brechen. Je nach Trockenmethode dauert das unterschiedlich lange. Sollte aber spätestens nach einer Woche der Fall sein.

Orangenaroma-Pulver

Dann kann man sie einfach so in einem gut verschließbaren Behälter aufbewahren und nach Bedarf zerkleinern. Wenn man sie zu Pulver vermahlt, hat man direkt die aromatischen Orangenschalen gebrauchsfertig zur Hand.

So kann man sich das ganze Jahr über das herrliche Orangenaroma in Keksen, Gebäcken oder Nachspeisen freuen.
Auch unter Kräutertees kann es gemischt werden.

Gut verpflegt durch die Karnevalstage

Wer beim Feiern zwischendurch nicht schlapp machen will, muss auch gut essen.

Bestens geeignet dazu ist einfaches Gebäck, was den Magen und Darm nicht unnötig belastet. Das ist nicht immer und überall einfach zu bekommen. Was liegt also da näher, sich auch essenstechnisch auf die Karnevalstage vorzubereiten?

Denn nicht nur das richtige Kostüm, die nette Gesellschaft und die richtige Auswahl der Veranstaltung machen die 5. Jahreszeit zu einer unvergesslichen Erinnerung, sondern auch das andere “Drumherum”.

Die Narren Sparren können schon heute gebacken werden. Im Tiefkühlschrank sind sie bestens aufgehoben, um dann portionsweise an den tollen Tagen mitgenommen zu werden. So ist man bestens gerüstet und kann entspannt die närrische Zeit genießen.

Wie die Narren Sparren aussehen, wie man sie macht und wie sie helfen die Feierfähigkeit festzustellen findet man hier: Narren Sparren