Gebildebrotbackkurs ganz anders

Leider ist auch mein geplanter Backkurs zum Thema “Gebildebrote” in der Familienbildungsstätte den allgemeinen Bestimmungen zum Opfer gefallen und konnte nicht stattfinden.

Also gibt es heute einen Backkurs der neuen Art, so wie er in der jetzigen Zeit eben stattfinden kann, nämlich als Online Kurs.

Von der Einkaufsliste bis zum fertigen Gebäck begleiten Euch meine Videos, genau so, als ob wir zusammen in der Küche stehen würden.

Was Euch dabei erwartet seht Ihr in diesem kurzen Video:

Den kompletten Kurs findet Ihr auf der Lernplattform Udemy. Die Anmeldung bei Udemy ist ebenso kostenlos wie der Backkurs: Partysonne-Backkurs auf Udemy

Ich hoffe Ihr habt Spaß an diesem Backkurs und es entstehen viele schöne Partysonnen.

Galgant – ein Gewürz für jede Küche

Wer schon mal öfter in meinen Rezepten gestöbert hat, ist vielleicht bei der Zutatenliste über Galgant gestolpert. Deshalb gibt es heute ein paar Infos zu dem etwas unbekannteren Gewürz.

Da Galgant aus dem asiatischen Raum kommt, darf es insbesondere bei asiatischen Gerichten nicht fehlen. Da sie mit ihrem pfeffrigen Geschmack aber nicht so markant ist wie andere asiatische Gewürze kann es auch in der heimischen Küche vielfach verwendet werden.

Ob in Bratlingen, Suppen, Dips, Salatdressings oder Gemüsepfannen gibt es pikanten Speisen den besonderen letzten Pfiff und sorgt für gute Bekömmlichkeit.

Mehr zum Galgant findet Ihr hier: Galgant

Knabbereien in der FBS Mayen

Wer knabbert nicht mal gerne was außerhalb der normalen Mahlzeiten? Vermutlich jeder. Aber diese Knabbereien sind in der Regel alles andere als gesund und kalorienarm.

Doch es geht auch anders. Um Alternativen kennenzulernen, trafen sich viele Teilnehmer in der Küche der Familienbildungsstätte.

Nach einer kleinen theoretischen Einführung zu den wichtigsten Inhalte der vitalstoffreichen Vollwertküche ging es an die Praxis.

Keine Angst vor Hefeteig. Mit dem Gewissen “gewußt wie” gelingen Hefeteige für Fladenbrötchen oder Stangen sehr gut. Gehzeiten wurden mit Schnippeln von Gemüse und Obst sowie Zubereiten von Soßen gefüllt.

So standen schnell 2 Salate, die in der Vollwertkost nie fehlen dürfen, sowie zahlreiche Knabbereien auf dem Tisch. Aus den Dönerbrötchen, einer Zwiebelfrikadelle, frischem Gemüse und selbst gemachtem Ketchup setzte sich jeder seinen eigenen Hamburger zusammen. Dieser schmeckt nicht nur als Snack zwischendurch sehr gut, sondern dient auch unterwegs für eine ordentliche Zwischenmahlzeit.

In gemütlicher Runde wurde alles verzehrt, wo Schneebällen und Keksen für den süssen Abschluss sorgten.

Der nächste Abend in der Familienbildungsstätte ist am 5. Mai. Da geht es rund um “Gebildebrote”. Süß oder herzhaft sind diese auf jedem Buffet oder Grillfest ein Blickfang.

Anmeldung für diesen Kurs bitte bei der Familienbildungsstätte Mayen unter 02651/6800.

Osteraktion: Oserhasis formen

Heute geht’s los. Ich zeige Euch, wie die kleinen Osterhäschen geformt werden.

Das ist kinderleicht und wird hoffentlich Erwachsenen und Kinder gleichermaßen Spaß machen.

Hier könnt Ihr das Video abrufen:

Ich hoffe Ihr hattet ein bisschen Spaß bei meiner Oster-Backaktion.

Osteraktion: Rezepte

Die Einkaufsliste war ja schon fast wie ein Rezept. Heute ergänze ich die Auflistung noch um ein weiteres.

Wem es nämlich in diesen Tagen nicht gelungen ist Hefe zu bekommen, kann die Hasen auch aus folgendem Backpulverteig formen:

300 g Dinkel- oder Weizenvollkornmehl
12 g Backpulver
150 g Schmand (alternativ 75 g Cashewkerne in 75 g Wasser eingeweicht und püriert)
45 g Sonnenblumenöl
5 g Salz
65 g Honig
eventuell noch 1-2 Esslöffel Wasser

Der Vorteil von diesem Teig ist, dass er nicht gehen muss wie Hefeteig, sondern direkt geformt und gebacken werden kann.

Wer die Osterhasen aus Backpulverteig machen möchte, muss also noch folgende Zutaten zusätzlich auf die Einkaufsliste schreiben:

Backpulver
Sonnenblumenöl
ungesalzene Cashewkerne oder Schmand

Wenn Ihr alle Zutaten zusammen habt, kann es dann bald losgehen.

Osteraktion: Osterhasis backen

In diesem Jahr ist alles anders und damit auch Ostern. Die großen Familientreffen werden nicht stattfinden und leider möglicherweise ist auch der Osterurlaub abgesagt.

Wir alle werden also mehr zu Hause sein und haben endlich mal Zeit für Dinge, die wir immer schon mal machen wollten und wofür dann letztendlich doch nie Zeit oder Energie gefunden wurde.

Deshalb kam ich auf die Idee, mit Euch Osterhasen aus Hefeteig selbst zu backen. Diese können aus süßem Teig oder auch als herzhafte Variante aus Brötchenteig geformt werden.

So können sie morgens beim ausgiebigen Osterbrunch für Freude sorgen, oder auch nachmittags zur Kaffeetafel als leichtere aber auch leckere Alternative zur Sahnetorte dienen.

Fertig gebacken können sie sehr gut eingefroren werden. Vor der Mahlzeit sind sie schnell aufgebacken und schmecken noch warm wie frisch hergestellt.

Doch vor dem Backen und Essen steht das Einkaufen. Wer also bei der Aktion mitmachen möchte, sollte folgende Sachen besorgen:

Süßer Teig:
500 g Vollkornmehl
1/2 Würfel Hefe
250 ml Wasser/Sahne Gemisch also 1 Becher Sahne auf den Einkaufszettel
50 g Butter
75 g Honig oder etwas mehr nach Geschmack
6 g Salz

Oder folgendes Rezept:

Osterhäschen Herzhafter Brötchenteig:
400 g Vollkornmehl
250 ml Wasser
1/2 Würfel Hefe
7 g Salz
1 Teelöffel Honig
70 g Butter

In den nächsten Tagen werde ich Euch zeigen, wie die Osterhasis ganz schnell und einfach selbst geformt werden können. Auch Kinder können sehr gut mithelfen.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr Spaß an der kleinen Aktion hättet und so zahlreiche Osterhasis über die Feiertage gebacken würden.

Bleib gesund: Gesundheits-Training

Auch wenn wir das nicht gerne hören, wer sich dauerhaft gesund und fit halten will der kommt um ein echtes Training nicht herum.

Moderates Ausdauertraining

Training am Meer

Nun muss es nicht gleich Leistungssport sein, aber ein moderates Ausdauertraining ist mindestens notwendig.
Dabei geht es darum regelmäßig den Körper zu fordern ohne ihn zu überfordern.

Am einfachsten und natürlichsten ist dabei das Lauftraining. Genetisch sind wir dafür bestens ausgerüstet. Auch benötigt man dafür fast kein teures Zubehör und weder einen Sportplatz noch eine Halle oder irgendwelche Geräte.

Keine teure Ausrüstung

Für den Einstieg reichen die alten Turnschuhe und der Jogginganzug. Als nächstes, d.h. wenn man regelmäßig läuft, sollte man sich ein paar gute Laufschuhe zulegen, am besten mit Beratung in einem Fachgeschäft. Dann noch einen Satz Funktions-Lauf-Bekleidung, die viel angenehmer ist als der Baumwoll-Jogginganzug und die Läuferkarriere kann beginnen.
Wenn dann aus dem Zwang eine Leidenschaft geworden ist, kann man zum eigenen Spaß mit allerlei schicken Sachen (Laufuhren, besonderen Schuhen, Bekleidung, usw.) aufrüsten.

Der Weg zur Tür

Das Schwierigste beim Einstieg ist der Weg zur Tür, denn wenn man mal losgelaufen ist, dann das Schwerste schon geschafft. Gerade am Anfang ist es wichtig nicht zu schnell zu laufen, denn das überfordert einen und nimmt den Spaß.
Ja, es macht tatsächlich Spaß, wenn der sich auch nicht gleich beim ersten Lauf so richtig einstellt. Aber wer dran bleibt der wird bald merken, dass das Laufen mehr zu bieten hat als Schweiß und Muskelkater.

Langsam anfangen und dran bleiben

Startaufstellung Athen Marathon

Zunächst beginnt man also langsam und nimmt sich auch nicht gleich einen Marathon vor. Außerdem ist es keine Schande wenn sich Laufen und Gehen abwechseln. Das ist sogar eine anerkannte Trainingsmethode und wird auch beim Marathon durchaus angewendet.

Wichtig: Regelmäßig trainieren

Wichtig ist die Regelmäßigkeit, d.h. 2 besser 3 mal in der Woche trainieren. Wenn man jetzt noch von Woche zu Woche eine Steigerung einbaut, dann hat man schon einen guten Trainingsplan. Die Steigerung sollten nicht mehr als 10% pro Woche betragen. Wer mehr dazu wissen will findet hier die 10% Regel erklärt.

Also los, sucht eure alten Turnschuhe raus und geht eine Runde laufen. 

Links zur Bleib gesund! – Miniserie:
Bleib gesund!
Bleib gesund: Mit ausgewählten Lebensmitteln.
Bleib gesund: Ausreichend Sonnenlicht.
Bleib gesund: Frische, klare Luft.
Bleib gesund: Frischkost
Bleib gesund: Täglich bewegen.
Bleib gesund: Vorsicht Zuckerfalle.
Bleib gesund: Gesundheits-Training.

Bleib gesund: Vorsicht Zuckerfalle

Dass Zucker nicht gesund ist, ist mittlerweile weithin bekannt. Und trotzdem mögen wir gerade süße Nahrungsmittel besonders gerne.

Schöne Namen, hässliche Wirkung

Gesüßt werden sie fast immer mit Fabrikzucker. Auf den Etiketten taucht er mit unterschiedlichen Namen auf,  Fruchtzucker, Milchzucker, Malzzucker, Ur-Süße, Ur-Zucker, Ahornsirup. Rübensirup, Melasse, Apfeldicksaft, Maltodextrin, u.v.m.

Alle diese Zuckervarianten sind mit fabrikatorischen Methoden gewonnen, d.h. raffiniert worden. Aus den Rohstoffen (z.B. Zuckerrüben) werden dabei in aufwendigen Verfahren die süßenden Bestandteile herausgezogen und isoliert als Zucker gewonnen (z.B. der weiße Haushaltszucker).

Die isolierten Zuckerarten werden von der Industrie sehr gerne in allen möglichen Nahrungsmitteln eingesetzt, da wir zum einen Süßes sehr gerne mögen und zum anderen auch aus Kostengründen. Fabrikzucker ist billig. Unser Körper ist jedoch für diese großen Mengen an Fabrikzucker den wir z.T. versteckt in den Produkten zu uns nehmen nicht ausgelegt.

Blutzucker fährt Achterbahn

Nimmt man Fabrikzucker zu sich steigt der Blutzucker rasch an, Insulin wird ausgeschüttet und der Blutzucker sinkt oft kurzfristig unter den Normwert. Man ist im Unterzucker und der Körper signalisiert: Hunger. Gerade in der Zeit des Unterzuckers ist man besonders infektanfällig. Die Sportler kennen das Phänomen als “open Window Effekt” nach einer sportlichen Anstrengung.

Neben der Infektanfälligkeit ergeben sich durch den schnell schwankenden Blutzucker immer wieder Heißhungerattacken und man nimmt viel zu viele Kalorien zu sich. Die machen sich bereits nach kurzer Zeit als zusätzliche  Fettpolster bemerkbar.

Süßigkeiten machen krank

Gerade jetzt, wo wir stärker auf unsere Wohnung eingeschränkt sind ist der Süßigkeitenvorrat ständig in greifbarer Nähe. Und vielleicht will man sich auch einfach etwas Gutes tun und die Beklemmung und Bedrücktheit lindern.

Das ist aber überhaupt keine gute Idee und wir belasten unseren Körper damit unnötig.
Süßigkeiten, künstlich gesüßte Getränke, Schokolade, Eis, Kuchen usw. sollten möglichst gemieden werden, denn sie schwächen das Immunsystem und machen auf jeden Fall dick.

Es sind alle Produkte mit Vorsicht zu genießen denen Fabrikzucker zugesetzt wurde, egal mit welchem der obigen Namen er auch geschönt wird.

Leckere, gesunde Alternativen

Alternativen sind Obst, Beeren und Früchte oder gestifteltes Gemüse (Zucchini, Paprika, Möhren, Gurken, Tomaten) und ungesüßter Tee. Zum Süßen von Kuchen und anderen Speisen kann Honig eingesetzt werden. Die vielfältigen Zuckerarten darin sind dabei mit Enzymen und anderen Stoffen kombiniert, die sogar eine positive Wirkung auf den Körper haben.

Der natürliche Zucker der in Früchten enthalten ist, d.h. nicht fabrikatorisch herstellte Zucker, wird deutlich langsamer ins Blut aufgenommen und lässt den Blutzucker deutlich weniger schwanken. Er schädigt den Körper nicht.

Ihr findet mit Honig gesüßte Kuchen, Kekse und Kleingebäck unter Rezepte

Links zur Bleib gesund! – Miniserie:
Bleib gesund!
Bleib gesund: Mit ausgewählten Lebensmitteln.
Bleib gesund: Ausreichend Sonnenlicht.
Bleib gesund: Frische, klare Luft.
Bleib gesund: Frischkost
Bleib gesund: Täglich bewegen.
Bleib gesund: Vorsicht Zuckerfalle.
Bleib gesund: Gesundheits-Training.

Bleib gesund: Täglich bewegen

“Wer rastet der rostet” so hieß es früher schon immer.
Wo früher noch echte Handarbeit gefragt  und körperliche Arbeit selbstverständlich war, nehmen einem heute Maschinen diese Arbeit vielfach ab. Auch Rolltreppen, Fahrstühle, Autos sorgen dafür, dass der Mensch sich im Alltag immer weniger bewegen muss.

Dabei ist es für Knochen und Gelenke wichtig, dass sie benutzt werden, damit sie ihre Flexibilität erhalten und nicht “einrosten”. Komplizierte Übungen gar mit Übungsgeräten sind dazu nicht nötig.

Übungen integrieren

Einfache Übungen, die in den Alltag integriert sind und dabei täglich durchführt werden, sind besser als regelmäßige Gymnastikstunden, einmal wöchentlich, die dann oft noch ausfallen, oder die man aus zeitlichen Gründen dann doch nicht schafft.

Machen ist besser als vornehmen und wenn man Übungen in den täglichen Ablauf integriert hat, ist der Aufwand gering, der Gesundheitseffekt aber hoch.

Räkeln und strecken

Sich morgens im Bett schon mal räkeln und strecken, Beine in die Luft und die Füße auf und ab bewegen. Das mobilisiert, löst Verspannungen und bringt den Kreislauf in Schwung. Venen, Muskeln und Gelenke werden es einem danken.

Alltagssituationen nutzen

Auch Wartezeiten an der Bushaltestelle oder in der Schlange vor der Kasse, kann man wunderbar mit dem Üben von Einbeinstand sinnvoll nutzen.
Kleine Wege zu Fuß zu erledigen und Treppen zu nutzen statt Rolltreppe oder Aufzug sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Ruhig auch mal strecken oder bücken im Alltag, um an Teile im Schrank oder Regal zu gelangen. Das alles nutzt ihren Gelenken und trägt dazu bei, dass sie gut durchblutet, und versorgt sind. Sie bleiben geschmeidig und können schmerzfrei bewegt werden.

VIOLA entspannt

Wer zu Nackenverspannungen neigt, dem sei V I O L A empfohlen, eine Übung die täglich mehrmals gemacht werden sollte:

Damit ist der Oberkörper schon mal etwas bewegt und bleibt bei regelmäßiger Anwendung auch beweglich.

Wer täglichen einen Spaziergang macht tut noch etwas für seine Hüfte, Knie- und Fußgelenke.  Ein Spaziergang bietet zusätzlich noch den Vorteil, dass das Herz-Kreislauf-System in Schwung gebracht und der Körper besser mit Sauerstoff versorgt wird.

Also, gerade auch in der jetzigen Zeit, Bewegung ist wichtig!

Bleib gesund: Frischkost

Hattet Ihr schon Gelegenheit das Frischkorngericht zu probieren, was ich vor ein paar Tagen vorgestellt habe?

Neben diesem Frischkorngericht hat auch die Frischkost einen hohen Stellenwert in der Ernährung. Denn die Lebensmittel verlieren durch die verschiedenen Verarbeitungsschritte wichtige Vitalstoffe. Besonders durch die Erhitzung werden viele Vitamine zerstört, die aber wichtig zur Gesunderhaltung sind.

Prof. Dr. Werner Kollath bezeichnet deshalb nur Frischkost als Lebensmittel.  Als Nahrungsmittel werden demnach durch Erhitzung, Konservierung oder Präparierung veränderte Speisen bezeichnet.

Für die Gesunderhaltung ist es deshalb von großer Wichtigkeit einen Teil unserer täglichen Mahlzeiten als Frischkost zu uns zu nehmen. Nur diese enthält alle wichtigen Vitalstoffe, um den Körper optimal mit allen benötigten Nährstoffen zu versorgen.

Dabei sollte die Nahrung etwa zu 1/3 aus frischem Obst und zu 2/3 aus rohem Gemüse bestehen.

Wer dann auch noch darauf achtet, je zwei Gemüse die unter der Erde mit zwei Gemüse die über der Erde wachsen zu kombinieren,  schafft beste Voraussetzungen für den Körper.
Dann hat man sich gut mit allem was er für einen reibungslosen Ablauf der komplizierten Stoffwechselvorgänge benötigt, versorgt.

Zahlreiche Anregungen für Frischkost-Salate findet Ihr hier:   Unsere Rezepte

Links zur Bleib gesund! – Miniserie:
Bleib gesund!
Bleib gesund: Mit ausgewählten Lebensmitteln.
Bleib gesund: Ausreichend Sonnenlicht.
Bleib gesund: Frische, klare Luft.
Bleib gesund: Frischkost
Bleib gesund: Täglich bewegen.
Bleib gesund: Vorsicht Zuckerfalle.
Bleib gesund: Gesundheits-Training.