Bleib gesund!

Bleib gesund! Ist ein viel gehörter Wunsch in diesen Tagen.

Das drückt auch aus, wie wertvoll unsere Gesundheit ist. Vehement und erschreckend wird uns unsere Verletzlichkeit vor Augen geführt.

Selbst wenn wir vielleicht kaum Angst um uns haben, so hat doch jeder ein Familienmitglied, Freund oder Bekannten der zu einer Risikogruppe gehört und deshalb besser nicht krank werden sollte.
Denn nicht jeder kann und darf auf einen milden Verlauf der Erkrankung vertrauen.

Bleib gesund, ist also nicht nur ein guter Wunsch, sondern etwas an dem jeder aktiv arbeiten soll, kann und muss.

Jenseits der allgemeingültigen Hygienemaßnahmen, die selbstverständlich sein sollten, gibt es vieles, was jeder Einzelne für sich selbst tun kann, um allgemein weniger infektanfällig zu sein und das Immunsystem zu stärken.

Da haben wir hier auf unserem Blog schon eine reichhaltige Auswahl an Tipps und Empfehlungen.

Zusätzlich werden wir die wichtigsten Maßnahmen für ein gesundes Leben noch mal in mehreren Artikeln darstellen. Damit kann dann jeder seine Gesundheit positiv beeinflussen.

Dazu gehören natürlich eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, frische Luft und Wasser und genügend Sonnenlicht.

Gesundheitstreff zum Thema Getränke

Um des Menschens Lebenselexier, das Wasser, ging es beim Gesundheitstreff in den neuen Räumlichkeiten des Mehrgenerationenhaus in Kaisersesch. Ohne Nahrungsmittelaufnahme kann ein Mensch einige Tage überleben, aber nicht ohne zu Trinken. Also ein Thema was jeden angeht und tagtäglich betrifft.

Der Unterschied zwischen echten Getränken, flüssigen Nahrungsmitteln und Genußmitteln wurde erläutert. Denn nur echte Getränke, wie Wasser und nicht arzneiliche Tees, können die vielfältigen wichtigen Aufgaben im Stoffwechsel des menschlichen Körpers erfüllen.

Auch die benötigte tägliche Trinkmenge hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Verallgemeinerte Trinkmengenempfehlungen sollte man also kritisch betrachten. Mit dem Durst hat der Mensch einen Regulationsmechanismus, dem er auch vertrauen darf. Jede Flüssigkeit, die zu viel getrunken wird, bedeutet Schwerstarbeit für den Körper. So muss jeder Tropfen von den Därmen resorbiert, vom Herz durch die Gefäße transportiert und von den  Nieren ausgeschieden werden.

Deckt man seinen Flüssigkeitsbedarf durch Softdrinks, die oft sehr zuckerhaltig sind und viele künstliche Aromen enthalten, kann es zu Übergewicht kommen und die Bauchspeicheldrüse wird zusätzlich stark belastet.

Dies sind nur einige der wichtigen und interessanten Erkenntnisse, die die Teilnehmer erfuhren und diskutierten.

Wie immer gab es an dem Abend wieder etwas zum Probieren. Schokoladenpudding und passend zum Thema eine Kräuterlimonade mit Giersch.

 

 

Stadtlauf in Trier

Heute war ich mal wieder in Sachen Halbmarathon unterwegs. Leider zwackte in den letzten Wochen der Trainingsvorbereitung immer mal wieder das Knie, so dass heute der Spaß am Laufen in dieser wunderschönen alten Stadt  im Vordergrund stand. Ist sowieso viel gesünder.

P1040674_aklMein Frühstück vor einem solchen Wettbewerb besteht, wie jeden Morgen, aus einem Frischkorngericht, was dann mengenmäßig auch etwas großzügiger ausfallen darf. Eine weitere Portion nehme ich mir immer mit, für nach dem Lauf. Denn darin sind alle wichtigen Vitamine und Mineralien enthalten, die der Körper zu einer schnelle Regeneration benötigt.

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Am Start

Während des Laufs an den Verpflegungsstationen gibt es zum Glück immer auch Wasser, wenn es auch manchmal schwierig ist, aus den zahlreichen Angeboten an Elektrolytgetränken und diversen Softdrinks den richtigen Becher zu erwischen.

Auch andere Sportlerernährung wie Gels, Müsliriegel & Co die zahlreich für vor, während und nach dem Lauf empfohlen werden, nehme ich nicht.

Ich mische mir ein Getränk (Gel) aus vollwertigen Zutaten wie eingeweichten Datteln, Honig, Salz, Kakao und Wasser als Energielieferant für zwischendurch und habe damit beste Erfahrungen gemacht.

So auch heute beim Stadtlauf Trier. Zunächst nahm ich an den Verpflegungsstationen nur Wasser, dann ab Kilometer 8 auch immer wieder einen Schluck von meinem selbstgemachten Gel. Das spürt man dann ganz gut und es gibt dem Körper Energie für die nächsten Kilometer.

Mit einem Fläschchen ( ca. 120 ml ) kam ich gut über die Distanz. Bei dem, für Läufer schon fast zu warmem Wetter, stand heute allerdings die Flüssigkeitsaufnahme in Form von Wasser im Vordergrund.

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf, nach ein paar Tagen der Regeneration geht das Training wieder los.

Nächstes Ziel: Start beim Marathon am 3.10.2016 in Bremen.