Sauerteigbrot – natürlich selbst backen 2

Wegen der großen Nachfrage nach dem Sauerteigbackkurs gibt es diesen weiteren Termin nach den Sommerferien. Der Hauptinhalt, das Vorbereiten und Backen des Brotes wird gleich sein, die Brotaufstriche sowie die Salate sind der Saison entsprechend angepasst.

Doch nun zur Geschichte des Sauerteigbrotes:

Früher hatte jedes Dorf ein “Backes”. Da backten dann die Familien abwechselnd für viele Tage und Wochen ihr “täglich Brot”. Der Sauerteig ging von Haus zu Haus und wurde gehegt und gepflegt und war ein gut gehüteter Schatz.

Spätestens mit dem Einzug der elektrischen Backöfen in jeden Haushalt und überall vorhandenen Bäckereibetrieben verschwand dann diese gute Tradition des hausgemachten Sauerteigbrotes.

Doch trotz der Vielfalt in den Bäckereien möchten sich viele als “Eigenbrötler” versuchen und selbst ihr Brot backen. Brötchen gelingen mit Hefe in der Regel sehr gut und auch Brote. Möchte man jedoch Roggen verarbeiten, geht das nur mit Sauerteig, da Hefe für Roggen nicht genug Triebkraft entwickelt.

An diesem Abend steht das Backen eines Sauerteigbrotes aus frisch gemahlenem Mehl im Mittelpunkt. Mit ein paar Grundregeln und ein bisschen Geduld wird jeder Teilnehmer demnächst auch zu Hause selbst sein Sauerteigbrot backen können. Deshalb kann auf Wunsch auch jeder einen Sauerteigansatz mit nach Hause nehmen.

Aber was wäre ein leckeres Brot ohne Brotaufstrich? Selbstverständlich werden wir noch unterschiedliche Brotaufstriche und Salate zubereiten.

Beim gemeinsamen “Vespern” bleibt noch Zeit für Fragen rund um die vitalstoffreiche Vollwertküche.

Bitte melden Sie sich direkt bei der Familienbildungsstätte Mayen für den Kurs an (siehe unten).

Sauerteigbrot – natürlich selbst backen

Früher hatte jedes Dorf ein “Backes”. Da backten dann die Familien abwechselnd für viele Tage und Wochen ihr “täglich Brot”. Der Sauerteig ging von Haus zu Haus und wurde gehegt und gepflegt und war ein gut gehüteter Schatz.

Spätestens mit dem Einzug der elektrischen Backöfen in jeden Haushalt und überall vorhandenen Bäckereibetrieben verschwand dann diese gute Tradition des hausgemachten Sauerteigbrotes.

Doch trotz der Vielfalt in den Bäckereien möchten sich viele als “Eigenbrötler” versuchen und selbst ihr Brot backen. Brötchen gelingen mit Hefe in der Regel sehr gut und auch Brote. Möchte man jedoch Roggen verarbeiten, geht das nur mit Sauerteig, da Hefe für Roggen nicht genug Triebkraft entwickelt.

An diesem Abend steht das Backen eines Sauerteigbrotes aus frisch gemahlenem Mehl im Mittelpunkt. Mit ein paar Grundregeln und ein bisschen Geduld wird jeder Teilnehmer demnächst auch zu Hause selbst sein Sauerteigbrot backen können. Deshalb kann auf Wunsch auch jeder einen Sauerteigansatz mit nach Hause nehmen.

Aber was wäre ein leckeres Brot ohne Brotaufstrich? Selbstverständlich werden wir noch unterschiedliche Brotaufstriche und Salate zubereiten.

Beim gemeinsamen “Vespern” bleibt noch Zeit für Fragen rund um die vitalstoffreiche Vollwertküche.

Bitte melden Sie sich direkt bei der Familienbildungsstätte Mayen für den Kurs an (siehe unten).

 

Nach der Theorie die Praxis für Diabetiker

Nach umfangreicher Schulung für Diabetiker in den Räumen der Praxis West sollte jetzt das Wissen in der Küchenpraxis umgesetzt werden.

Deshalb trafen sich etliche Kochwillige im Küchenstudio Arens in Mayen, um viel neues zu entdecken, und es nachher tagtäglich auch zu Hause umsetzen zu können.
Zunächst noch skeptisch, aber doch mit sehr großem Interesse waren Salate herzustellen, aus  Gemüse, die jeder sonst nur in gekochter Form kannte.

Denn Ziel ist es immer, mit Aufnahme der Nahrung möglichst viele Nährstoffe wie Vitamine und Mineralien zu sich zu nehmen.
Beim Kochen, Braten und Backen werden die hitzeempfindlichen Vitamine zum großen Teil zerstört. Deshalb ist es wichtig, möglich viel Gemüse in roher Form zu essen.

Daher sollte es neben einem Frischkorngericht auch Hokkaido- und Spinatsalat geben. Außerdem wurden noch Brötchen aus frisch gemahlenem Mehl, Brotaufstrich, ein Hauptgericht aus Gemüse und Kartoffeln und als Nachtisch Pflaumenkuchen hergestellt.

Mit viel Eifer wurde dann geschnippelt und zubereitet, bevor es sich die Teilnehmer in gemütlicher Runde gut schmecken ließen.

Mit großem Erstaunen merkte eine Teilnehmerin, dass der aus Kindertagen verhasste Spinat, den es traditionell immer gekocht mit Salzkartoffeln und Spiegelei gab, in roher Form mit Möhren und leckerem Dressing wunderbar schmecken kann.

Auch der Hokkaido roh, den man oft nur als Kürbissuppe kennt, fand als Salat gemischt mit Möhren, Apfel und Trauben reißenden Absatz.

Alle Teilnehmer gingen gut gesättigt und vielen neuen Erkenntnissen nach Hause.

Ein sehr schöner Abend, der bei genügendem Interesse sicher nochmals stattfinden wird.