Adventsbasar im Bruker-Haus

Bereits zum 2. Mal fand in den Räumlichkeiten des Bruker-Hauses in Lahnstein der Adventsbasar statt.

In der heimeligen Atmosphäre des Foyers wurden Weihnachtsdeko aus Naturmaterialien, Bio-Weine und Schmuck angeboten.

Auch das emu-Lädchen war  geöffnet und viele nutzten die Gelegenheit sich mit Geschenken oder noch einem Backbuch für die Weihnachtsbäckerei zu versorgen.

Im Seminarraum herrschte zu den Vorträgen von Dr. Mathias Jung, Dr. Jürgen Birmanns und Hassan El Khomri Gedrängel. Aber es wurden so lange Stühle gerückt, bis alle Platz gefunden hatten.

Währenddessen konnte man dann allerdings im adventlich dekorierten Speiseraum ungestört die vollwertigen Köstlichkeiten aus der Lehrküche genießen. Das Küchenteam hatte Kürbis- und Kartoffelsuppe, Brot, Brotaufstriche, Waffeln und zahlreiche Kuchen zu bieten. Und für zu Hause konnte man noch eine Tüte mit unterschiedlichen Plätzchen mitnehmen.

Adventsbasar im Bruker-Haus eine wunderbare Veranstaltung zum Einstieg in die oftmals hektische Vorweihnachtszeit.

 

Herbstzeit – Kochkurszeit

Wenn die Abende länger werden und man wieder mehr Zeit im Haus verbringt, ist der Wunsch gemeinsam zu kochen und in gemütlicher Runde zu essen wieder größer. Gerne nimmt man dann die Gelegenheit wahr, um sich mit neuen Anregungen für den heimischen Speisezettel zu versorgen.

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So trafen sich in Plaidt wieder Interessierte, um traditionelle italienische Speisen zuzubereiten. Nach einem kleinen theoretischen Teil, der die vitalstoffreiche Vollwertkost erläuterte, galt es die frischen Zutaten und frisch gemahlenes Vollkornmehl zu verarbeiten.

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So wurde eifrig geschnippelt, geknetet, gebacken und gekocht und zwischendurch gab es immer wieder den einen oder anderen Hinweis, mit Tipps und Tricks. Auch Fragen wurden ausführlich beantwortet.

 

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Neben Salat und Pizza gab es Kartoffel-Gnocchi mit Gemüsesoße und auch noch Ciabatta-Brot.

Ein Nachtisch durfte natürlich nicht fehlen. Denn bei der vitalstoffreichen Vollwertkost gibt es viele leckere, gesunde Alternativen zu Pudding & Co.

 

 

Die nächste Möglichkeit sich mit neuen Ideen rund ums Backen mit frischem Vollkornmehl und natürlichen Zutaten zu versorgen gibt es am:

15. November 2016 in der Familienbildungsstätte in Mayen

Nähere Informationen gibt es hier: Kochkurs vollwertiges Backen

Koch- und Backabende in Mayen

Wer die vitalstoffreiche Vollwertkost auch in der Praxis erproben will, für den gibt es im neuen Jahresprogramm 2016/17 der Familienbildungsstätte Mayen zwei neue Angebote.

Am 20.09.2016 geht es los mit Vollwertkost auf italienisch wo bekannte Köstlichkeiten mit frischen Zutaten und aus ganzem Korn zubereitet werden.

Wer dann Lust auf mehr bekommen hat, kann am 15.11.2016 beim Backabend kräftig kneten und herrliches Brot, Brötchen und Kuchen backen.

Man kann natürlich auch nur an einem Abend teilnehmen.

Hier gibt es weitere Informationen: Vollwertkost auf italienisch und Vollwertiges Backen leicht gemacht

 

Gesundheitstreff am 28.06.2010

Unseren 3. Gesundheitstreff widmeten wir unserem Grundnahrungsmittel Nr. 1, dem Brot.

Los gings direkt mit Brötchen backen, bevor wir im theoretischen Teil auf den Unterschied zwischen dem heute üblichen Brot und selbstgebackenen Brot aus frisch gemahlenem Mehl eingingen.

Schnell wurde den Teilnehmern klar, dass sich hinter dem Brot, das zwar unter den verschiedensten Namen verkauft wird, meistens doch nur das gleiche minderwertige Auszugsmehl mit Zusatzsatzstoffen verbirgt.

Bei einem durchschnittlichen Brotverzehr von 80 kg jährlich nimmt man so ca. 3,7 kg Zusatzstoffe unwissend zu sich. Eine beeindruckende Zahl, zumal man außer im Brot auch in anderen Nahrungsmitteln ständig mit Zusatzstoffen konfrontiert wird. Ein genaues Nachfragen beim Bäcker lohnt auf jeden Fall, wobei man wissen sollte, dass Vollkornbrot bis zu 10 % auch Auszugsmehl enthalten darf und Brötchen schon ab einem Vollkornanteil von 30 % als Vollkornbrötchen verkauft werden dürfen.

Auch bei Biobäckern mit eigener Mühle, muss man schon gezielt nach Frischkornbrot fragen, denn auch die bieten Vollkornbrot an, was eben nicht zu 100% aus frisch gemahlenem Mehl hergestellt ist. Wir als Verbraucher sind in der Pflicht, immer wieder nachfragen und nachhaken, denn letztendlich kommt nur das in die Läden, was sich auch verkaufen lässt.

Wir wollten mit unserem Vortrag Mut und Lust auf die “Eigenbrötelei” machen, denn nur dann weiß man, was in seinem Brot drin bzw. nicht drin ist und hoffen, dass uns das gelungen ist.

Die zuvor gebackenen Brötchen wurden mit den Brotaufstrichen mit Genuss verzehrt und der Abend klang gemütlich mit Gesprächen aus.