Frohe Ostern

In unserem Kulturkreis ist Ostern ein christliches Hochfest mit besonderen Tagen und Riten im Jahreskreis. Mehr dazu unter Ostern – das christliche Hochfest.

Ostern ist heute ein buntes, fröhliches Frühlingsfest. Nach der langen dunklen Jahreszeit erfreut man sich an dem ersten frischen Grün, an bunten Blumen, die man sich gerne mit in die Wohnung nimmt und an bunten Dekorationen.

Zahlreiche weitere Traditionen und Rituale ranken sich um das Osterfest und unterscheiden sich oft sogar von Ort und Ort.

Zu den beliebtesten gehören auf jeden Fall das Bemalen und Verschenken von bunten Eiern. Sie waren schon  früher ein beliebtes Ostergeschenk, weil viele Christen in der Fastenzeit auf tierische Speisen verzichteten. Sie bunt zu bemalen oder anderweitig zu verzieren, kam erst mit den Jahren auf. Das Ei als Symbol des erwachenden Lebens passt wunderbar in die Frühlingszeit.

Auch das Schaf, oder das Osterlamm, gilt ebenfalls schon seit Jahrtausenden als Symbol des Lebens, was die Verbindung mit Ostern und der Auferstehung erklärt.

Wie es zum Brauch des Osterhasen kommt, ist nicht geklärt, aber der Hase gilt schon von je her als Symbol für die Fruchtbarkeit und des unzerstörbaren Lebens.

Diese Symbole erscheinen in der Osterzeit in den unterschiedlichsten Formen. Da wird gebastelt, gemalt, gefaltet, genäht, geklebt, getöpfert, gebacken oder  gekauft  und überall wimmelt es von Osterhasen, Lämmern und bunten Eiern die die Wohnung verschönern und den Esstisch verzieren.

Wenn auch Sie Ihre Familie mit einem leckeren frisch gebackenen süßen Osterhasi erfreuen wollen, habe ich hier das Rezept Osterhäschen für Sie.

Ostern, wenn der Lenz erwacht,
jubelt jedes Kind und lacht,
denn zu dieses Tages Feier
gibt es bunte Ostereier.

Volksgut

Kochkurs: Fit in den Frühling

Wer gerne neue Gerichte in der Küche ausprobiert und dabei gesundes Vollkornmehl und viel frisches geschnippeltes Gemüse und Obst verarbeiten will,  der ist bei Kochkursen der vitalstoffreichen Vollwertkost bei der Familienbildungsstätte in Mayen genau richtig.

Welche vielfältige Gerichte sich aus den vollwertigen Zutaten leicht herstellen lassen, zeigt die Reihe der Kochkurse mit unterschiedlichen Themen die in in diesem Jahr fortgesetzt wird.

Nach “Italienisch”, “Unterwegs” , “Weihnachtsbäckerei”  machen die Wildkräuter den Anfang, wenn es am

 

 10. April 2018 ab 18.00 Uhr  heißt “Frühlingsfit mit Wildkräutern”. Ausgebucht!

11. April 2018 ab 18.00 Uhr  heißt “Frühlingsfit mit Wildkräutern”.

Denn gerade im Frühling haben die Wildkräuter besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe, die wir für unsere Gesunderhaltung nutzen können..

Anmeldungen nimmt ab sofort die Familienbildungsstätte Mayen unter Telefon-Nr. 02651/6800 entgegen.

Weitere Informationen zum Kochabend finden Sie hier Kochkurs “Frühlingsfit mit Wildkräutern”.

Wer vorher schon mehr über Wildkräuter erfahren will findet viele Informationen auf unserer Wildkräuter-Seite: “Wildkräuter in der Küche”

Salate dürfen im Winter nicht fehlen

In der Winterzeit ist es besonders wichtig, sich mit vielen Vitaminen und Mineralien zu versorgen, um Erkältungen und auch der berühmten Frühjahrsmüdigkeit vorzubeugen.

Das war Thema des kleinen theoretischen Teils beim Backabend in Ulmen. Denn während es in den Sommermonaten ganz leicht fällt sich aus dem reichhaltigen Angebot an Obst, Beeren, Tomaten und grünen Salaten zu bedienen, wird im Winter lieber auf gekochtes Gemüse zurückgegriffen. Da aber beim Kochen viele Vitamine zerstört werden, ist es gerade auch im Winter wichtig rohes Gemüse in Form von  Salaten zu essen. Kombiniert mit Äpfeln, die gut gelagert werden können, Birnen, Apfelsinen und vielen anderen Obstsorten die dann Saison haben schmecken auch Kohl und Co. wunderbar, überraschend lecker und fruchtig.

Die Kombination aus Kohlrabi, Apfel, Rosinen und Dill sorgte beim Backabend für viel Erstaunen und wird sicher zu Hause nochmal ausprobiert. Auch Hokkaido kann man ungeschält und fein geraspelt entweder alleine oder in Kombination mit Möhren und Äpfeln genießen. Viele andere Kohlsorten wie Rosenkohl, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing kann und sollte man auch ungekocht essen, damit möglichst alle Vitamine und Mineralien darin erhalten bleiben.

Die Kombination von zwei Gemüsen die über der Erde gewachsen sind, wie alle Sorten Kohl, Feldsalat, Spinat usw.  mit zwei Gemüsen, die unter der Erde wachsen wie Möhren, Zwiebeln, rote Bete, Pastinaken, Topinambur, usw. ist besonders günstig, weil sich deren Nährstoffe wunderbar ergänzen. Der Anteil von Gemüse sollte ungefähr dreimal so hoch sein, wie der Obstanteil, da die Nährstoffdichte im Gemüse deutlich höher ist und den Blutzuckerspiegel nicht unnötig in die Höhe treibt.

Adventsbasar im Bruker-Haus

Bereits zum 2. Mal fand in den Räumlichkeiten des Bruker-Hauses in Lahnstein der Adventsbasar statt.

In der heimeligen Atmosphäre des Foyers wurden Weihnachtsdeko aus Naturmaterialien, Bio-Weine und Schmuck angeboten.

Auch das emu-Lädchen war  geöffnet und viele nutzten die Gelegenheit sich mit Geschenken oder noch einem Backbuch für die Weihnachtsbäckerei zu versorgen.

Im Seminarraum herrschte zu den Vorträgen von Dr. Mathias Jung, Dr. Jürgen Birmanns und Hassan El Khomri Gedrängel. Aber es wurden so lange Stühle gerückt, bis alle Platz gefunden hatten.

Währenddessen konnte man dann allerdings im adventlich dekorierten Speiseraum ungestört die vollwertigen Köstlichkeiten aus der Lehrküche genießen. Das Küchenteam hatte Kürbis- und Kartoffelsuppe, Brot, Brotaufstriche, Waffeln und zahlreiche Kuchen zu bieten. Und für zu Hause konnte man noch eine Tüte mit unterschiedlichen Plätzchen mitnehmen.

Adventsbasar im Bruker-Haus eine wunderbare Veranstaltung zum Einstieg in die oftmals hektische Vorweihnachtszeit.

 

Infostand beim Tag der offenen Tür

Vielen Dank für die netten Gespräche und das Interesse an meinem Infostand beim Tag der offenen Tür im Mehrgenerationenhaus in Kaisersesch.

Neben zahlreichen Infobroschüren gab es ein Getreiderätsel, wo besonders Hirse die Aufmerksamkeit erregte.

Während für große Teile der Weltbevölkerung Hirse das Hauptnahrungsmittel ist, ist diese hierzulande weitestgehend unbekannt.
Bis 2004 wurde sämtliche Hirse importiert, inzwischen wird Hirse auch in Deutschland wieder angebaut.
Im Zuge des immer weiter steigenden Gesundheitsbewusstseins wird es zunehmend auch für deutsche Landwirte interessant dieses Getreide zu kultivieren, zumal es im 17./18. auch in Deutschland heimisch war.


Hirse hat einen hohen Anteil an fettlöslichen Vitaminen, Eisen, Magnesium, Silizium (Kieselsäure) und ist natriumarm und sollte deshalb auf keinem Speiseplan fehlen. Silizium macht Haut und Haare schön, so lautet eine alte Volksweisheit. Da Hirse kein Gluten enthält, gewinnt es auch zunehmend bei entsprechenden Unverträglichkeiten an Bedeutung.

Das frisch gebackene Dinkelbrot mit allerlei Saaten bekam guten Zuspruch und ebenfalls die Tomatenbutter. Alles wurde gerne probiert und die Rezepte dazu gab es natürlich auch. Ich freue mich, wenn sie zu Hause ausprobiert werden.

Da ich im Herbst und Frühling wieder Kochkurse zu unterschiedlichen Themen der vitalstoffreichen Vollwertkost bei der Familienbildungsstätte in Mayen anbiete, waren die Leiterin der Familienbildungsstätte und ich gemeinsam am Stand zu finden.

 

EULE Infostand im Mehrgenerationenhaus in Kaisersesch

Im Rahmen der Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 8.-17.September 2017 ist der Gesundheitstreff EULE auch mit einem Stand beim “Tag der offenen Tür” im Mehrgenerationenhaus in der Bahnhofstraße 47 in Kaisersesch vertreten.

Los geht es am

16.09.2017 ab 10:00 Uhr

Bis 18:00 Uhr können Sie an unterschiedlichen Aktionen teilnehmen, Kunst- und Handwerkerstände besuchen und sich an zahlreichen Infoständen mit neuem Wissen versorgen.

Besuchen Sie mich am Stand, informieren Sie sich über geplante Veranstaltungen und Kochkurse in der Familienbildungsstätte Mayen und testen Sie Ihr Wissen beim Getreiderätsel.

Ich freue mich auf Sie.

 

Terminverschiebung

Der für den 25.9.2017 geplante Gesundheitstreff zum Thema “Strategien für ein Leben ohne Krankheiten” muss aus organisatorischen Gründen auf den 16.10.2017 verschoben werden.

Der Veranstaltungsort bleibt das neue Mehrgenerationenhaus in Kaisersesch. Beginn ist wie immer 19:30 Uhr

Nähere Informationen gibt es hier:: 36. Gesundheitstreff zum Thema „Strategien für ein Leben ohne Krankheiten“, 16.Oktober 2017

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Immer noch Lust auf Zucchinis?

Ich hoffe die gefüllten Zucchini von letzter Woche sind gut gelungen und haben geschmeckt.

Heute gibt es das Rezept “Zucchini-Puffer, indisch” für die versprochenen Burger-Pattys oder Bratlinge.

Die Zutaten können auch abgewandelt werden, in dem Curry und Kurkuma weggelassen werden, dann schmecken sie vor allem für Kinder nicht gerade so exotisch.

Eine weitere Möglichkeit ist auch die Hälfte der Zucchini durch Möhren auszutauschen. Die Bratlinge sind dann schön bunt und schmecken ebenfalls sehr gut.

Für die Burger können diese Brötchen gebacken werden und mit frischem Salat belegt und einem selbst gemachten Kräuterschmand (oder Kräuter-Cashewsahne ) und/oder Tomaten-Ketchup schmecken sie wirklich gut.

Ich wünsche viel Spaß bei der nächsten Burger-Party.

Zucchinis im Überfluss?

Wer Gemüse in seinem eigenen Garten kultiviert und auch Zucchinipflanzen hat, kennt das Luxusproblem, dass die Früchte bei entsprechendem Wetter schnell wachsen und die Ernte sehr reichhaltig ausfallen kann. Doch wohin mit der großen Ernte? Jeden Tag Zucchini essen?

JA, denn es gibt viele Möglichkeiten das gesunde Gemüse zuzubereiten, damit es jeden Tag anders schmeckt und keine Langeweile aufkommt.

Die kleinen, jungen Zucchinis schmecken hervorragend roh als Salat, auch zusammen mit Paprika und Pilzen oder Blattsalaten. Aber was macht man mit den etwas größeren? Immer nur Zucchinisuppe ist auch langweilig und je nach Temperatur auch nicht so angesagt.

Eine andere Idee ist es, diese mit einer leckeren Füllung zu versehen und im Backofen zu überbacken.

Das Rezept dazu gibt es hier: Zucchini, gefüllt

 

Alle meine Rezepte sind vegetarisch, zum Teil vegan oder mit Hinweisen wie sie vegan abgewandelt werden können, versehen.

Außerdem kann man mit Zucchini hervorragend Bratlinge oder dünne Pattys zubereiten, die man einfach so als Beilage oder aber auch als Burger-Patty verwenden kann. Das Rezept dafür gibt es nächste Woche auf diesem Blog.

Herausforderung gemeistert

Jetzt liegt sie schon wieder ein paar Tage zurück, meine kleine Reise nach Bremen.  Was soll ich sagen? Schön war´s, erlebnisreich, eine tolle Stadt mit marathonbegeisterten unermüdlich anfeuernden und motivierenden Zuschauern am Straßenrand. Das Gefühl was man hat, wenn man nach 42,195 km bei lauter Musik unter dem Jubel der Zuschauer über die Ziellinie läuft ist eigentlich nicht zu beschreiben. Freude, Erleichterung, Erschöpfung, Gänsehaut pur, Glück, Euphorie, Erstaunen es tatsächlich geschafft zu haben, Dankbarkeit, von allem ein bisschen.

Marathon ist eine Herausforderung, sowohl im Vorfeld bei der Trainingsvorbereitung, als auch beim Laufen selbst. Aber ein Stadtmarathon, der mit tollen Höhepunkten in der Streckenführung gespickt ist, ist schon was besonderes. Denn wie sonst soll man durchs Weser-Stadion laufen dürfen, angefeuert vom Moderator und sich selbst auf der großen Leinwand sehen?

Der Marathon war also geschafft. Aber was war mit den Mahlzeiten? In einer Großstadt wie Bremen tut es sich natürlich etwas leichter, als in ländlichen Gegenden sich zu verpflegen. Schon im Vorfeld wurden Speisekarten der umliegenden Restaurants gesichtet, doch das Hotel, in dem wir sowieso untergebracht waren, machte es uns einfach. Das hauseigene Restaurant hatte vegetarische Gerichte und am großen Buffet gab es sogar Vollkornnudeln und Tomatensoße. Die Obstauswahl beim Frühstück war zwar leider etwas dürftig, aber dafür gab es Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen, Kokosraspel, Sesam und Haselnüsse. Für ein paar Tage ist das so mal ganz ok. Außerdem hatten wir eine “Suppenküche” aufgetan, wo drei engagierte junge Frauen frische vegetarische Suppeneintöpfe kochten und verkauften. Der Wirsing-Kartoffeleintopf war lecker und steckte voller Kohlenhydrate und war sogar auch noch vegan.

Also beide Herausforderungen gemeistert, sowohl den Marathon als auch die vollwertige Verpflegung auf einer Gruppenbusreise. Sich nur nicht davon abhalten lassen, unterwegs zu sein. Es bedarf zwar etwas mehr Planung, ist aber durchaus machbar.

Das Laufjahr mit Wettkämpfen ist nun beendet, aber nach dem Lauf ist vor dem Lauf und im Herbst 2017 wird es wahrscheinlich wieder auf Laufreise gehen. Bleibt abzuwarten, wohin sie gehen wird.