Honig der Süße Saft

Die Stiftung Warentest schreibt “Honig im Test – guter deutscher Honig ist rar.” 
Beim jüngsten Test von 36 Honigsorten beurteilten die Prüfer jeden vierten Honig als mangelhaft. Bei Honig gibt es offensichtlich sehr große Preisspannen und nicht jeder teure Honig ist auch ein hochwertiger. 

Unabhängig von den Ergebnissen der Stiftung Warentest lässt sich sagen, dass Honig im wesentlichen über zwei Wege in den Handel kommt. 

Einmal über die Lebensmittelindustrie, die Honig in großen Mengen produziert. Dabei wird versucht Geschmack, Konsistenz und Aussehen möglichst immer gleich zu halten. Erreicht wird das durch die Mischung und entsprechende Behandlung von Honig.

Ein Großteil dieses Honigs kommt aus dem Ausland und der ständig wachsende Bedarf in gleichbleibender Qualität hat ihren Preis. Die massenhafte Honigproduktion führt zu entsprechenden Problemen, wie Ausbreitung von Krankheiten, Einsatz von Medikamenten, usw.

Honigglas des deutschen Imkerbundes

Der andere Weg ist der kleine Imker um die Ecke, den wir bevorzugen. Davon gibt es über 130.000 in Deutschland.

Es sollte also für jeden in der Nähe einen geben. Unser Imker produziert nach den Richtlinien des Deutschen Imkerbundes, zu erkennen an dem speziellen Honigglas.

So ein regional erzeugter Honig ist aufgrund der notwendigen, aufwendigen Handarbeit oft ein bisschen teurer.

Aber die Qualität ist meist deutlich besser als aus dem Supermarkt und aufgrund der kurzen Wege und des Pfandglases auch weitaus ökologischer.

Laugengebäck die herzhafte Leckerei

Wer kennt sie nicht, die herzhaften Laugenstangen oder das Laugenkonfekt?

Sogar das weltbekannte Münchener Oktoberfest wäre ohne die “Brezn” undenkbar. Als würziger Snack zwischendurch einfach pur, oder auch zu Weißwurst und Obazden gehört die Laugenbrezel dazu wie die berühmte Maß Bier.

Aber auch das ganze Jahr über erfreut sich Laugengebäck immer größerer Beliebtheit zu allen Gelegenheiten und das Baguettebrot hat ernsthafte Konkurrenz bekommen.

Leider gibt es dieses Hefegebäck mit dem typischen Geschmack im Handel zwar in verschiedenen Formen, wie Brezel, Stangen oder als Konfekt mit und ohne Salz oder Sesam, aber in der Regel immer nur aus weißem Weizenmehl.

Aber auch wer sich vollwertig ernährt muss auf diesen Gaumenschmaus nicht verzichten. Es ist ganz leicht diese Gebäcke in den verschiedenen Ausformungen selbst herzustellen.

Dazu werden die Teiglinge aus Vollkornbrötchenteig beliebig geformt und kurz in die selbst hergestellte kochende Lauge getunkt. Danach mit dem Schöpflöffel herausgenommen und direkt auf das vorbereitete Backblech gelegt. Beliebig bestreut mit grobem Salz oder Sesam werden sie ganz wie gewohnt bei Brötchen ca. 20-24 Minuten bei 180° im Ofen gebacken.

Durch die Lauge bekommt das Gebäck ihren unvergleichlichen Geschmack und auch die besondere Farbe.

Wie man Laugenkastanien selbst macht erfahren sie hier: Rezept Laugenkastanien

Rückblicke 2018 – Ausblicke 2019

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu. Viel ist wieder passiert, manches war geplant, manches kam unerwartet. Die schönen Dinge werden allzu gerne als selbstverständlich hingenommen, da der Mensch leider gerne dazu neigt eher die schlechteren Dinge zu erwähnen.

Dabei lohnt es sich sicher mal einen Rückblick zu halten, was uns in 2018 Gutes widerfahren ist.

Wer denkt nicht gerne an die schönen, langen, warmen Sommerabende zurück?
An den netten Plausch über den Gartenzaun beim zufälligen Treffen der Nachbarin?
Vielleicht flatterte eine unerwartete Einladung zu einem Fest ins Haus?
Oder gab es einen besonders schönen Ausblick bei einer Wanderung, ein Regenbogen?
Haben Sie einen inspirierenden Artikel in der Zeitung gelesen, einen Bericht im Fernsehen gesehen?

Eben all die kleinen Dinge im täglichen Einerlei, die das Leben irgendwie ein kleines bisschen schöner machen.

Oft geht der Blick für diese Sachen im Alltag verloren. Bleiben Sie offen dafür, denn schöne, neue inspirierende Dinge gibt es überall, man muss sie nur als solche wahrnehmen.

Ein kleines bisschen möchten wir mit unserem Gesundheitstreff EULE auch dazu beitragen.

Vielleicht hat in der Vergangenheit auch schon ein Vortrag Sie zum Nachdenken angeregt oder vielleicht zu mehr Bewegung im Alltag gebracht?

Es würde uns freuen.

Für das neue Jahr arbeiten wir schon an weiteren interessanten Vorträgen. Die Termine werden noch rechtzeitig bekannt gegeben.

Wenn ein guter Vorsatz fürs neue Jahr sein sollte, sich gesünder zu ernähren, der kann dies gleich in die Tat umsetzen:

Mit dem Kochkurs für Fortgeschrittene der vitalstoffreiche Vollwertkost am 12. März 2019 in Mayen in der Familienbildungsstätte. Weitere Infos gibt es hier: Vitalstoffreiche Vollwertkost für Fortgeschrittene

Ich wünsche einen guten Start ins neue Jahr.


Weihnachtsgruß und mehr…

Auch die EULE wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Wir hoffen Ihr habt ein paar besinnliche Tage und könnt die Zeit mit der Familie genießen. Wiedermal geht ein Jahr zu Ende das mit allerlei interessanten, aufregenden und hoffentlich meist guten Erlebnissen gefüllt war.

Die EULE hat in diesem Jahr auch wieder einiges dazu beigetragen mit Vorträgen, Kochkursen und nicht zuletzt Blog-Beiträgen.

Vielen Dank, dass Ihr dabei wart, als Leser/innen, Vortragsbesucher/innen, oder bei den Kochkursen.

Uns hat es auf jeden Fall Spaß gemacht und wir wollen 2019 wieder ein interessantes Informationsprogramm anbieten. Auch dafür nutzen wir die Zeit zwischen den Jahren, um zu überlegen und zu planen.

Wer über alle Aktivitäten rechtzeitig informiert sein will, dem empfehlen wir unseren Newsletter. Die Anmeldung ist mit ein paar Klicks und Bestätigung schnell gemacht.

Natürlich werden wir auch hier auf dem EULE-Blog wieder über vieles berichten und auf alle Veranstaltungen hinweisen.

So, jetzt feiert in Ruhe Weihnachten, gönnt Euch Zeit mit der Familie und lasst das alte Jahr ausklingen.   Wir sehen, hören oder lesen uns im neuen Jahr.

Eure Lydia vom Team EULE

“Bereit für die Winterzeit”: Gewürze der Winterzeit

Wer kennt sie nicht, die Gewürze der Winterzeit: Zimt, Nelken, Ingwer?

Aber es gibt noch weitere Gewürze die wärmend auf den Körper wirken und im Winter bevorzugt werden sollten.

Glühwein und Punsch gehören zur Winterzeit und sind auf jedem Weihnachtsmarkt zu finden. Auch dabei treffen wir wieder auf die Winter-Gewürze.

Und natürlich Plätzchen, in allen Formen und Farben. Aber auch mit den bekannten Gewürzen, Honig und insgesamt sehr vielen Kohlenhydraten.

Wollen Sie mehr über die vitalstoffreiche Vollwertkost erfahren? Dann haben Sie dazu die Gelegenheit am15.01.2019 beim Kochabend “Vitalstoffreiche Vollwertkost für Einsteiger”. Ebenfalls in der Familienbildungsstätte Mayen, Bäckerstraße 12.

Nähere Informationen erhalten Sie  hier: Kochabend “Vitalstoffreiche Vollwertkost für Einsteiger”.

“Bereit für die Winterzeit”: Goodby Winterblues!

Der Winter ist hierzulande auch als die dunkle Jahreszeit bekannt.

Kein Wunder, sinkt doch die Dauer des hellen Tages auf ca. die Hälfte ab. Und da reden wir noch gar nicht von trübem Wetter, wenn es gefühlt gar nicht richtig hell wird.

Die Folge ist ein deutlicher Lichtmangel.

Vielen Menschen schlägt alleine das fehlende Tageslicht auf das Gemüt. Das ist dann keine ausgeprägte Depression, aber man hat den Winterblues.

Die Lösung ist denkbar einfach und heißt: Mehr Licht!

Tatsächlich zeigen Studien das sehr helle Tageslichtlampen den Winterblues verbessern bis vertreiben können.

Einfach mal ausprobieren und dem Winterblues Goodby sagen.

“Bereit für die Winterzeit”: Was geht im Körper vor?

Trotz aller Technik: beleuchtete Straßen, beheizte Transportmittel, feste, warme Häuser, werden wir immer noch von den Jahreszeiten beeinflusst.

Auch der Winter verändert den Körper bzw. der Körper nimmt Anpassungen an die kalte Jahreszeit vor.

Um die negative Wirkung von Kälte und Nässe zu kompensieren hat der Mensch Schutzmechanismen entwickelt. In vielfältiger Weise reagiert unser Körper auf die Widrigkeiten des Winters und schützt uns vor Krankheit.

Über die natürlichen Schutzmaßnahmen hinaus können wir einiges tun, um besser für den Winter gerüstet zu sein.

Die Industrie hält dafür eine Menge Mittel und Ausrüstung bereit und suggeriert gerne, dass wir ohne nicht auskommen.

Aber man muss sich weder in polartaugliche Kleidung verpacken, noch laufend eincremen oder Unmengen an Vitaminen schlucken. Ganz im Gegenteil, kleine, einfache Dinge sind oft besser. Manche Ideen der Industrie sind sogar letztlich schädlich für den Körper.


Wer selbst die typischen Wintergerichte herstellen will, der hat die Möglichkeit beim Kochkurs “Fit durch den Winter mit einheimischem Gemüse”, am 11. Dezember 2018.

Nach der Theorie die Praxis für Diabetiker

Nach umfangreicher Schulung für Diabetiker in den Räumen der Praxis West sollte jetzt das Wissen in der Küchenpraxis umgesetzt werden.

Deshalb trafen sich etliche Kochwillige im Küchenstudio Arens in Mayen, um viel neues zu entdecken, und es nachher tagtäglich auch zu Hause umsetzen zu können.
Zunächst noch skeptisch, aber doch mit sehr großem Interesse waren Salate herzustellen, aus  Gemüse, die jeder sonst nur in gekochter Form kannte.

Denn Ziel ist es immer, mit Aufnahme der Nahrung möglichst viele Nährstoffe wie Vitamine und Mineralien zu sich zu nehmen.
Beim Kochen, Braten und Backen werden die hitzeempfindlichen Vitamine zum großen Teil zerstört. Deshalb ist es wichtig, möglich viel Gemüse in roher Form zu essen.

Daher sollte es neben einem Frischkorngericht auch Hokkaido- und Spinatsalat geben. Außerdem wurden noch Brötchen aus frisch gemahlenem Mehl, Brotaufstrich, ein Hauptgericht aus Gemüse und Kartoffeln und als Nachtisch Pflaumenkuchen hergestellt.

Mit viel Eifer wurde dann geschnippelt und zubereitet, bevor es sich die Teilnehmer in gemütlicher Runde gut schmecken ließen.

Mit großem Erstaunen merkte eine Teilnehmerin, dass der aus Kindertagen verhasste Spinat, den es traditionell immer gekocht mit Salzkartoffeln und Spiegelei gab, in roher Form mit Möhren und leckerem Dressing wunderbar schmecken kann.

Auch der Hokkaido roh, den man oft nur als Kürbissuppe kennt, fand als Salat gemischt mit Möhren, Apfel und Trauben reißenden Absatz.

Alle Teilnehmer gingen gut gesättigt und vielen neuen Erkenntnissen nach Hause.

Ein sehr schöner Abend, der bei genügendem Interesse sicher nochmals stattfinden wird.

Digitalisierung: Trautes Heim, nie mehr allein.

In unserem Vortrag “Die Digitalisierungs-Welle rollt, werden wir überrollt?” beim EULE Gesundheitstreff haben wir einige Aspekte der Digitalisierung aufgezeigt. Hier auf unserem Blog wollen wir diese nun aufnehmen und bereitstellen.

In allen Lebensbereichen

Die Digitalisierung greift auch in unsere unmittelbaren Lebensbereiche ein. So wird das eigene vertraute Heim in vielfältiger Weise Veränderungen erfahren. Im Wesentlichen geht es dabei um die funktionelle Aufrüstung von Alltagsgegenständen. Diese werden mit zusätzlicher Logik ausgestattet, an das Netzwerk angeschlossen und sind damit entsprechend steuerbar.

Man spricht in dem Zusammenhang auch vom Internet der Dinge (Internet of Things). Bis 2020 wird die Zahl der so vernetzten Geräte auf ca. 50 Milliarden weltweit geschätzt. Die Geräte sind dann mit zusätzlichen Möglichkeiten ausgestattet:

  • Der Fernseher ist sprachgesteuert, kennt unsere Sehgewohnheiten und spielt ein individuelles Programm ab. Zusätzlich dient er als Bildschirm für andere Geräte (z.B. Handy).
  • Der Kühlschrank achtet auf seinen Inhalt, warnt vor Verfall und bestellt Lebensmittel nach.
  • Die Waschmaschine bestellt Waschmittel und organisiert einen Termin mit dem Techniker
  • Die Heizung weiß wann wir nach Hause kommen und fährt die Temperatur hoch.
  • Die Haustür informiert uns über Besucher und lässt ggf. den Postboten und die Putzfrau rein auch wenn wir nicht Zuhause sind.

Smartifizierung der Welt.

Diese Fähigkeiten machen unser Heim schlauer, man spricht deshalb vom SmartHome und der Smartifizierung der Welt.

Eine sehr wichtige Eigenschaft ist dabei, dass die Geräte untereinander kommunizieren und Informationen austauschen. Dadurch lässt sich z.B. die Heizung nach unserem Terminkalender oder unserer aktuellen Position (auf dem Heimweg) steuern.

Aber nicht nur wir selbst hätten einen Nutzen vom SmartHome, auch der Postbote profitiert davon wenn er sein Paket abliefern kann, ohne dass wir Zuhause sind. Interessant sind diese Möglichkeiten auch für Energieversorger

Bis 2025 sollen alle Stromzähler gegen SmartMeter ausgetauscht werden. SmartMeter sollen die Steuerung von Stromverbrauchern im Haushalt erlauben.

So soll der Stromverbrauch mit der schwieriger planbaren Erzeugung durch erneuerbare Energieträger angepasst werden. Die Waschmaschine läuft dann wenn gerade viel Strom zur Verfügung steht. Das Elektroauto kann als Pufferspeicher dienen und Strom abgeben wenn es nicht gebraucht wird.

Sicheres und komfortables Heim

Die Möglichkeiten der Interaktion mit den Geräten via Sprachsteuerung bringt viele Vorteile u.a. auch für behinderte Menschen.

Auch eine Überwachung der Vitalfuktionen wären denkbar, so dass im Notfall Hilfe automatisch verständigt werden kann. Einschließlich Audio- und Videoansprache der betroffenen Person, Abschaltung von Herd und anderen Geräten sowie öffnen der Tür für den Rettungsdienst.

Das smartifizierte traute Heim wird zum Mitbewohner und Helfer, der uns immer zur Verfügung steht und nicht mehr alleine lässt.

Dörren oder Trocknen eine vergessene Tradition

Früher war es eigentlich ganz normal, dass im Herbst auf langen Schnüren aufgefädeltes Obst rund um den warmen Ofen oder an geschützten Stellen zum Trocknen aufgehangen war. So konnte man völlig energiefrei Obst, Gemüse ( meist Zwiebeln aus dem eigenen Garten ) oder auch Pilze für die kalte Jahreszeit konservieren.

So haltbar gemachtes Obst war eine süße und willkommene Köstlichkeit in den kargen Wintermonaten und das getrocknete Gemüse hat so manches Gericht nochmal aufgewertet.

Trocknen in Rohkostqualität

Die heute so oft gepriesene Rohkostqualität, d.h. Lebensmittel dürfen nicht über 42° erhitzt sein, war damit sogar gegeben,  und um weitere Zusatzstoffe brauchte man sich auch keine Gedanken zu machen. Sollte man allerdings nicht genau darauf geachtet haben, dass die Trockenfrüchte auch ausreichend durchgetrocknet waren, hatten Schimmelpilze leichtes Spiel.

Zusatzstoffe in Handelsware

Wie vermeintlich einfach ist dagegen heute der Griff ins Regal im Supermarkt, wo es getrocknete Früchte in Hülle und Fülle gibt, von einheimisch bis exotisch. Doch die Liste der Zusatzstoffe ist lang.
Schwefeldioxid dürfte mit zu den bekanntesten  Mitteln gehören, während Natriumsulfit, Natriumhydrogensulfit, Natriummetabisulfit, Kaliummetabisulfit, Calciumsulfit, Calciumhydrogensulfit, Kaliumbisulfit dann eher weniger geläufige Namen für die Konservierung von Trockenfrüchten sind. Sorbinsäure, Kaliumsorbat und Calciumsorbat werden eingesetzt, damit die Früchte ihre ursprüngliche Farbe behalten.

Das sind alles Mittel, die wir mit verzehren.

Während das Nervengas Methylbromid womit die Früchte kurz vor der endgültigen Verpackung gegen den Befall von  Schädlinge, wie z. B. Milben und Motten bzw. deren Eier abzutöten begast werden, sich verflüchtigen soll. Doch leider finden sich trotzdem immer wieder Rückstände in der Nahrung.

Besser Bioprodukte oder selbst trocknen

Bei Bioprodukten sind solche Zusatzstoffe nicht erlaubt, was man besonders bei Aprikosen und Äpfeln an der dunkleren Farbe erkennen kann. Auf jeden Fall sollte man die Angaben auf den Verpackungen genau ansehen und im Zweifel am besten selber trocknen.

Ich hielt es also an der Zeit, diese alte Tradition der Haltbarmachung von Früchten durch Trocknen wieder aufleben zu lassen. Die diesjährige reiche Ernte war natürlich ideal, so dass ich einen stattlichen Vorrat anlegen konnte. Wir verwenden gerne Trockenfrüchte  vor allem für die selbst gemachten Müsliriegel ( es kann neben Rosinen jedes andere Trockenobst nach Geschmack verwendet werden ) oder mal so zwischendurch.

Ich habe einen Dörrapparat, den es in verschiedenen Größen und Preislagen gibt. Dadurch ist es möglich auch größere Mengen gleichzeitig zu trocknen. Aber auffädeln geht natürlich auch, dauert nur dann noch etwas länger.

Arbeit lohnt sich

Das Vorbereiten des Obstes macht zwar etwas Mühe, die aber durch die Sicherheit, getrocknete Früchte in Rohkostqualität ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe möglicherweise aus regionalem Anbau zu haben, belohnt wird.
Sind die Trockenbleche erst mal bestückt, hat man keine Arbeit mehr damit und muss nur noch kontrollieren, wann das Obst fertig ist und dann verpacken. Damit ich nicht eventuell größere Mengen wegwerfen muss, falls doch mal ein Stückchen verschimmelt, packe ich sie immer in kleine Gläschen. Das sind dann so ca. 60 gr. Bisher musste ich allerdings noch nie was entsorgen. Der Vorrat steht bei mir kühl und wird so nach und nach verbraucht.

Ich denke es reicht bis zur nächsten Ernte.